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Sprichwort — Staat
soph sein, der sich mit ihr abgibt IX, 29 —• Die Sprache deutet nurdurch Begriffe IX, 70 — Die innigste Verschmelzung von einer ArtGebärdensymbolik und dem Ton nennt man Sprache IX, 97 — Doppel-heit im Wesen der Sprache IX, 213 — Das Bereich des Konsonanti-schen und Vokalischen ist nur Gebärdensymbolik IX, 215 — Diehistorische Manier unserer Zeit auch der Sprache gegenüber IX, 334 —Sprachliche Selbstzucht IX, 342 — Mit der richtigen Gangart derSprache beginnt die Bildung IX, 343 — In der Sprachwissenschaftkann noch die mäßigste Begabung mit Nutzen verbraucht werden IX,3 6 3 f. — Die geistige Tätigkeit von Jahrtausenden ist in der Spracheniedergelegt X, 144 — Die Gesetzgebung der Sprache gibt auch dieersten Gesetze der Wahrheit X, 192 — Die Sprache nicht der adäquateAusdruck der Realitäten X, 193 — Die Sprache stammt nicht aus demWesen der Dinge X, 194 — An dem Bau der Begriffe arbeitet dieSprache, in späteren Zeiten die Wissenschaft X, 202 — Die gemeinsameSprache der tönende Ausdruck einer gemeinsamen Seele X, 329h —Sprachwachstum X, 335 h — Aussichten auf die Zukunft der SpracheX, 337 — Die Armut der Sprache entspricht der Armut der MeinungenX, 338 — Der Einfluß der Sprachwissenschaft bei der Erziehung derjetzigen Philologen X, 382 — Der Zweifel, ob man aus den Sprachenauf Nationalität schließen darf X, 393 — Die Sprache enthält ein musi-kalisches Element X, 439 h — Die Sprache eine angebliche Basis vonWahrheiten XI, 178 — Die Sprache trägt große Vorurteile in sich XI,285 f. — Das Erste, was man in einer fremden Sprache zu lernen hatXU, 232 — Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das Wort,sondern die Musik hinter den Worten XII, 334 — Wozu sich in häß-liche Sprachen verlieben, weil unsere Mütter sie sprachen? XII, 344 —Sprachen schaden am meisten der höheren Erkenntnis XIII, 325 —Von der Vielheit der Sprachen als Mitteln des volleren Menschen, sichmitzuteilen XIV, 136 — Die Sprachverlumpung in Deutschland XV, 70— Nur in der sprachlichen Form denken wir _XVI, 35 — Die Aus-drucksmittel der Sprache sind unbrauchbar, um das „Werden“ auszu-drücken XVI, 172 — Der ästhetische Zustand ist der Höhepunkt derMitteilsamkeit, er ist die Quelle der Sprachen XVI, 237.
Sprichwort: Das Sprichwort spricht V, 17 f.
Spruch: Sprüche sollen Gipfel sein VI, 56 — Sprüche und Zwischen-spiele VII, 91 ff. — Zu meiner Hölle will ich den Weg mir mit gutenSprüchen pflastern VIII, 387.
Staat — Allgemein: Ein Blick auf den Staat H, 323fr.
Entstehung des Staates: Der Staat entsteht auf die grausamste Weise IX,261 — Nicht Gesichtspunkte der Klugheit, sondern Impulse des Herois-mus sind in der Entstehung des Staates mächtig gewesen XHI, 195 —Entstehung des Staates eine Sache der Ermüdung XIII, 219.
Staat als kluge Nützlichkeit: Der nationale Staat als Versuch, sich demdrohenden Einsturz in der Gegenwart entgegenzustellen I, 422 h — DerStaat eine kluge Veranstaltung zum Schutz der Individuen gegeneinanderII, 222 — Heer und Schule als Mittel der großen Staaten, das Volk in