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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Macht

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Methodik der Wahrheit ist gefunden worden aus Motiven der Macht

XV, 479 Das Kriterium der Wahrheit liegt in der Steigerung desMachtgefühls XVI, 45 Absolute Feststellung von Machtverhältnissen

XVI, 108 Die Aufeinanderfolge gewisser Erscheinungen beweist keinGesetz sondern ein Machtverhältnis XVI, 109 Alles Geschehenreduzierbar auf die Absicht der Mehrung von Macht XVI, 128 DieEntscheidung darüber, was Unlust und Lust erregen soll, ist vom Gradeder Macht abhängig XVI, 133 Der Wert mißt sich allein an demQuantum gesteigerter Macht XVI, 137 Kein Streben nach Machtohne eine Lust- und Unlustempfindung XVI, 154 Das Leben strebtnach einem Maximalgefühl von Macht XVI, 155 Jeder kleinste Teileines lebenden Organismus will ein Plus von Macht XVI, 161 DieBäume eines Urwaldes kämpfen miteinander um Macht XVI, 164Nicht Vermehrung des Bewußtseins, sondern Steigerung der MachtXVI, 170 Wert ist das höchste Quantum Macht, das der Menschsich einzuverleiben vermag XVI, 171 Das höchste Gefühl der Machtist konzentriert im klassischen Typus XVI, 226 Rausch ist exakt einhohes Machtgefühl XVI, 227 Das Gefühl des Schönen, d. h. der Ver-mehrung von Machtgefühl XVI, 231 Das Machtgefühl spricht dasUrteilschön XVI, 268 Rangbestimmend sind allein Macht-quantitäten XVI, 277 Die Rangordnung als Machtordnung XVI, 277

Über den Rang entscheidet das Quantum Macht, das du bistXVI, 278 Meine Gedanken drehen sich um den Grad von MachtXVI, 278 Zunahme der Gesamtmacht XVI, 287 Die Macht-quantitäten als entscheidend XVI, 375 Die Lust tritt auf, wo dasGefühl der Macht ist XVI, 375 Gott die höchste Macht XVI, 380Das Wohlgefühl als das am leichtesten Widerstande sich auslösendeMachtgefühl XVI, 453.

Macht und Politik: Das Bedürfnis des Machtgefühls treibt die großePolitik vorwärts IV, 178 Das Brecheisen der Macht, viel Geld VI, 71

Mir schien es nach dem Kriege, daß Macht Pflicht sei und eine Ver-schuldung in sich enthalte XI, 119 Der Mißbrauch der Macht durchdie römischen Kaiser hat für Europa die Moralbegriffe verrückt XIV, 65

Perikies und Athen. (Wichtig! Machtmoral.) XIV, 114 ZumMa-chiavellismus der Macht XVI, 208.

Die Macht ist böse: Die Macht ist böse I, 588 Wenn der Mensch imGefühle der Macht ist, so fühlt und nennt er sich gut: und gerade dannnennen ihn die anderen böse! IV, 179 Die Macht ist immer böseIX, 152 Das Böse der Macht soll gut heißen: wenn das Böse derSchwäche von jetzt ab böse zu nennen ist XII, 92 Jeder hohe Gradvon Macht schließt die Freiheit von Gut und Böse in sich XV, 321.

Die Macht verdummt: Die Macht verdummt VIII, io8f. Die Macht istlangweilig XIV, 244.

Die Mächtigen: Dadurch, daß einzelne Mächtige das Urteil ihres Ge-schmackes aussprechen, wird es Bedürfnis aller V, 76 Es gibt keinhärteres Unglück, als wenn die Mächtigen der Erde nicht auch dieersten Menschen sind VI, 358 Die mächtigen Naturen herrschen, es