Macht
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Methodik der Wahrheit ist gefunden worden aus Motiven der Macht
XV, 479 — Das Kriterium der Wahrheit liegt in der Steigerung desMachtgefühls XVI, 45 — Absolute Feststellung von Machtverhältnissen
XVI, 108 — Die Aufeinanderfolge gewisser Erscheinungen beweist kein„Gesetz“ sondern ein Machtverhältnis XVI, 109 — Alles Geschehenreduzierbar auf die Absicht der Mehrung von Macht XVI, 128 — DieEntscheidung darüber, was Unlust und Lust erregen soll, ist vom Gradeder Macht abhängig XVI, 133 — Der Wert mißt sich allein an demQuantum gesteigerter Macht XVI, 137 — Kein Streben nach Machtohne eine Lust- und Unlustempfindung XVI, 154 — Das Leben strebtnach einem Maximalgefühl von Macht XVI, 155 — Jeder kleinste Teileines lebenden Organismus will ein Plus von Macht XVI, 161 — DieBäume eines Urwaldes kämpfen miteinander um Macht XVI, 164 —Nicht Vermehrung des Bewußtseins, sondern Steigerung der MachtXVI, 170 — Wert ist das höchste Quantum Macht, das der Menschsich einzuverleiben vermag XVI, 171 — Das höchste Gefühl der Machtist konzentriert im klassischen Typus XVI, 226 — Rausch ist exakt einhohes Machtgefühl XVI, 227 — Das Gefühl des Schönen, d. h. der Ver-mehrung von Machtgefühl XVI, 231 — Das Machtgefühl spricht dasUrteil „schön“ XVI, 268 — Rangbestimmend sind allein Macht-quantitäten XVI, 277 — Die Rangordnung als Machtordnung XVI, 277
— Über den Rang entscheidet das Quantum Macht, das du bistXVI, 278 — Meine Gedanken drehen sich um den Grad von MachtXVI, 278 — Zunahme der Gesamtmacht XVI, 287 — Die Macht-quantitäten als entscheidend XVI, 375 — Die Lust tritt auf, wo dasGefühl der Macht ist XVI, 375 — Gott die höchste Macht XVI, 380 —Das Wohlgefühl als das am leichtesten Widerstande sich auslösendeMachtgefühl XVI, 453.
Macht und Politik: Das Bedürfnis des Machtgefühls treibt die großePolitik vorwärts IV, 178 — Das Brecheisen der Macht, viel Geld VI, 71
— Mir schien es nach dem Kriege, daß Macht Pflicht sei und eine Ver-schuldung in sich enthalte XI, 119 —■ Der Mißbrauch der Macht durchdie römischen Kaiser hat für Europa die Moralbegriffe verrückt XIV, 65
— Perikies und Athen. (Wichtig! Machtmoral.) XIV, 114 — Zum „Ma-chiavellismus“ der Macht XVI, 208.
Die Macht ist böse: Die Macht ist böse I, 588 — Wenn der Mensch imGefühle der Macht ist, so fühlt und nennt er sich gut: und gerade dannnennen ihn die anderen böse! IV, 179 — Die Macht ist immer böseIX, 152 — Das Böse der Macht soll gut heißen: wenn das Böse derSchwäche von jetzt ab böse zu nennen ist XII, 92 — Jeder hohe Gradvon Macht schließt die Freiheit von Gut und Böse in sich XV, 321.
Die Macht verdummt: Die Macht verdummt VIII, io8f. — Die Macht istlangweilig XIV, 244.
Die Mächtigen: Dadurch, daß einzelne Mächtige das Urteil ihres Ge-schmackes aussprechen, wird es Bedürfnis aller V, 76 — Es gibt keinhärteres Unglück, als wenn die Mächtigen der Erde nicht auch dieersten Menschen sind VI, 358 — Die mächtigen Naturen herrschen, es