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Macht
Macht XIII, 177 — Der Genuß im Wehetun, weil es eine Steigerungdes Machtgefühls mit sich bringt XIII, 190 — Die Macht in der Vor-stellung derer, die sie zu fürchten hatten XIV, 90 — In den Begriff derMacht ist immer zugleich die Fähigkeit zu nützen und zu schaden ein-gerechnet XV 399 — Die Erkenntnis arbeitet als Werkzeug der MachtXVI, 11 — Das Maß von Macht bestimmt, welches Wesen das andereMaß von Macht hat XVI, 68 — Die aufhäufenden Zeiten, wo Macht-mittel gefunden werden XVI, 94 — Jede Macht zieht in jedem Augen-blick ihre letzte Konsequenz XVI, 111 — Das Wachstum der Machteiner Gattung ist durch die Präponderanz der niederen Typen garan-tiert XVI, 150 — Das Unvermögen zur Macht XVI, 176 — Trieb nachMacht - man nennt diesen Trieb „Freiheit“ XVI, 176 — Vom Phä-nomen Künstler hinzublicken auf die Grundinstinkte der Macht XVI, 225!
— Wieviel Künstler-Triumph im Gefühl der Macht! XVI, 272 — ZurPsychologie der Macht XVI, 410, 451 — Das Verhältnis zur Macht hatdie Moral über alle Werte gehoben XVI, 459 — Nicht nach Glückstrebt der Mensch sondern nach Macht XVI, 462.
Die Macht als wertvolles Prinzip, als Lust-Gefühl: Das Gefühl der Machtist zu höchster Feinheit entwickelt IV, 30 — Rezepte zum Gefühl derMacht IV, 63 — Die Liebe zur Macht ist der Dämon der MenschenIV, 235! — Die erste Wirkung des Glückes ist das Gefühl der MachtIV, 269 — Macht ist die neue Tugend VI, 112 — Zuwachs des Macht-gefühls, welches alles Gelingen mit sich bringt VII, 30 — Jedes Tierstrebt nach einem Optimum von günstigen Bedingungen, unter denenes sein Maximum im Machtgefühl erreicht VII, 412 — Das höchste Ge-fühl von Macht kommt in dem zum Ausdruck, was großen Stil hatVIII, 126 — Die Macht diskutiert und vergleicht nicht, sie macht diehöchsten Ansprüche XI, 53 — Lust an der Macht XI, 55 — Im Natur-zustände entscheidet die Macht XI, 143 — Das Gefühl der Macht istfundamental für Stiftung moralischer Verbindlichkeit XI, 252 — Wirehren und schützen alle Machtansammlungen XII, 85 — Das Macht-gefühl reguliert das Überwundene zu seiner Erhaltung XII, 106 — DieVerachtung des Machtgewinnes und -Einflusses ist wider das Prinzip desOrganischen XIII, 176 — Glück ist nicht das Ziel: sondern Machtgefühl
XIII, 177 — Die Furcht vor der Macht als produktiver Gewalt XIII, 178
— „Der Kampf um’s Dasein“ - bezeichnet einen Ausnahmezustand.Die Regel ist vielmehr der Kampf um Macht XIII, 231 — Freiheit undMachtgefühl XIII, 265 — Ringkampf um die Verwendung der Macht
XIV, 274 — Die Einheit des Schaffenden, Liebenden, Erkennenden inder Macht XIV, 276 — Das größte Maß von Macht über die Dingeanstreben XIV, 320 — Die Werte stehen im Verhältnis zu dem Macht-wachstum des Wertsetzenden XV, 152 — Es gibt nichts am Leben, wasWert hat, außer dem Grade der Macht XV, 184 — Die erreichte Machtdes Menschen erlaubt eine Herabsetzung der Zuchtmittel XV, 224 —Wir glauben nicht an ein Recht, das nicht auf der Macht ruht, sichdurchzusetzen XV, 229 — Ich schätze den Menschen nach dem Quan-tum Macht XV, 4x6 — Lust ist ein Gefühl von Macht XV, 463 — Die