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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Macht

Macht XIII, 177 Der Genuß im Wehetun, weil es eine Steigerungdes Machtgefühls mit sich bringt XIII, 190 Die Macht in der Vor-stellung derer, die sie zu fürchten hatten XIV, 90 In den Begriff derMacht ist immer zugleich die Fähigkeit zu nützen und zu schaden ein-gerechnet XV 399 Die Erkenntnis arbeitet als Werkzeug der MachtXVI, 11 Das Maß von Macht bestimmt, welches Wesen das andereMaß von Macht hat XVI, 68 Die aufhäufenden Zeiten, wo Macht-mittel gefunden werden XVI, 94 Jede Macht zieht in jedem Augen-blick ihre letzte Konsequenz XVI, 111 Das Wachstum der Machteiner Gattung ist durch die Präponderanz der niederen Typen garan-tiert XVI, 150 Das Unvermögen zur Macht XVI, 176 Trieb nachMacht - man nennt diesen TriebFreiheit XVI, 176 Vom Phä-nomen Künstler hinzublicken auf die Grundinstinkte der Macht XVI, 225!

Wieviel Künstler-Triumph im Gefühl der Macht! XVI, 272 ZurPsychologie der Macht XVI, 410, 451 Das Verhältnis zur Macht hatdie Moral über alle Werte gehoben XVI, 459 Nicht nach Glückstrebt der Mensch sondern nach Macht XVI, 462.

Die Macht als wertvolles Prinzip, als Lust-Gefühl: Das Gefühl der Machtist zu höchster Feinheit entwickelt IV, 30 Rezepte zum Gefühl derMacht IV, 63 Die Liebe zur Macht ist der Dämon der MenschenIV, 235! Die erste Wirkung des Glückes ist das Gefühl der MachtIV, 269 Macht ist die neue Tugend VI, 112 Zuwachs des Macht-gefühls, welches alles Gelingen mit sich bringt VII, 30 Jedes Tierstrebt nach einem Optimum von günstigen Bedingungen, unter denenes sein Maximum im Machtgefühl erreicht VII, 412 Das höchste Ge-fühl von Macht kommt in dem zum Ausdruck, was großen Stil hatVIII, 126 Die Macht diskutiert und vergleicht nicht, sie macht diehöchsten Ansprüche XI, 53 Lust an der Macht XI, 55 Im Natur-zustände entscheidet die Macht XI, 143 Das Gefühl der Macht istfundamental für Stiftung moralischer Verbindlichkeit XI, 252 Wirehren und schützen alle Machtansammlungen XII, 85 Das Macht-gefühl reguliert das Überwundene zu seiner Erhaltung XII, 106 DieVerachtung des Machtgewinnes und -Einflusses ist wider das Prinzip desOrganischen XIII, 176 Glück ist nicht das Ziel: sondern Machtgefühl

XIII, 177 Die Furcht vor der Macht als produktiver Gewalt XIII, 178

Der Kampf ums Dasein - bezeichnet einen Ausnahmezustand.Die Regel ist vielmehr der Kampf um Macht XIII, 231 Freiheit undMachtgefühl XIII, 265 Ringkampf um die Verwendung der Macht

XIV, 274 Die Einheit des Schaffenden, Liebenden, Erkennenden inder Macht XIV, 276 Das größte Maß von Macht über die Dingeanstreben XIV, 320 Die Werte stehen im Verhältnis zu dem Macht-wachstum des Wertsetzenden XV, 152 Es gibt nichts am Leben, wasWert hat, außer dem Grade der Macht XV, 184 Die erreichte Machtdes Menschen erlaubt eine Herabsetzung der Zuchtmittel XV, 224Wir glauben nicht an ein Recht, das nicht auf der Macht ruht, sichdurchzusetzen XV, 229 Ich schätze den Menschen nach dem Quan-tum Macht XV, 4x6 Lust ist ein Gefühl von Macht XV, 463 Die