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Mädchen — Mann
ist eine Notwendigkeit XI, 251 — Die mächtigsten Menschen großeSchauspieler XII, 30g — Die Mächtigen sind es, welche die Namengeben XIII, 55 — Urteil des Mächtigen XIV, 60 — Die Vergewaltigungdes Mächtigen in Hinsicht auf den Verworfenen XIV, 81 — Die Men-schen nach der Seite des Machtgefühls unterscheiden XIV, 87 — Men-schen, die ihrer Macht sicher sind XV, 187 — Der Mächtige lügtimmer XV, 413 — Die Mächtigen sind es, welche die Namen der Dingezum Gesetz gemacht haben XVI, 26 — Menschen der Macht und desWillens sind der Gegensatz der Lasterhaften XVI, 290.
Verschiedenes : Der Ursprung der Religion liegt in den extremen Gefühlender Macht XV, 243 —• Die Wege zur Macht XV, 368 — (s.a.Anh).
Mädchen: Mädchenlied VIII, 351 — Die Muskelkraft eines Mädchenswächst, sobald nur ein Mann in seine Nähe kommt XVI, 234.
Märchen: Der hohe Grad von Erniedrigung, der in der Verwandlung desMännermythus zum Altweibermärchen liegt X, 464.
Märtyrer : Der Jünger eines Märtyrers leidet mehr als der Märtyrer II, 3 8 2 —Märtyrer beweisen nie etwas für die Wahrheit einer Sache VIII, 291 —•Die Märtyrer-Tode sind ein großes Unglück in der Geschichte gewesenVIII, 292 — „Ihr braucht nur Märtyrer zu sein, dann seid ihr eurerSache gewiß“ — so klang die Stimme der Verführung XI, 268 —Märtyrer XV, 480.
Mäßigung, Mäßigkeit s. Maß.
Magen: Das Schicksal und der Magen III, 351.
Mahlzeit: Eine starke Mahlzeit ist leichter zu verdauen als eine zu kleineXV, 29.
Maler: Ehrliches Malertum III, 241 f. — Sich vor seinem Maler hütenIII, 359 — Der realistische Maler V, 28 — Die italienischen Malerhaben alle rührenden Szenen der Familie entdeckt XI, 346 — Für vieleMaler war schön der Ausdruck der Frömmigkeit XI, 347 — In Hin-sicht auf die Maler XVI, 251.
Mangel: Unsere Mängel unsere besten Lehrer XII, 307.
Manieren: Wir scheinen uns dem niedrigsten Stand der Manieren zunähern II, 234 — Die Juden und Christen hatten die schlechten Ma-nieren XV, 272.
Mann s. a. Frau, Ehe, Liebe, Weib: Die Männerkrankheit der Selbst-verachtung II, 302 — Männer über die Entführung ihrer Frauen II, 303
— Das Weib erfüllt, der Mann verheißt III, 140 — Die Männerbenutzen Neuerlebtes als Pflugschar, die Weiber machen sofort Putzdaraus III, 145 — Das Weib muß den Sieg auskosten, der Mann schämtsich des Rechthabens HI, 145 — Die sinnlichsten Männer sind es,welche vor den Frauen fliehen und den Leib martern müssen IV, 247'
— Frau und Mann, die sich gegenseitig täuschen über einander IV, 276
— Mann und Weib V, ig — Sie hat jetzt Geist, ein Mann verlor durchsie den Verstand V, 27 — Des Mannes Art ist Wille, des Weibes ArtWilligkeit V, 100 — Bei Mann und Weib nicht von gleichen Rechtenin der Liebe reden V, 314 ff. —• Der Mann ist für das Weib ein MittelVI, 96 — Der echte Mann will das Weib als das gefährlichste Spiel-