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Intelligenz — Interpretation
tellekt abgespielt XI, 201 — Allmählich entsteht durch Übung des Intel-lekts die Lust an seiner Aktivität XI, 282 — Die bessere Einsicht in dieintellektuelle Leidenschaft XI, 304 — Die Menschen gehen an der Ver-feinerung des Intellekts zugrunde XI, 355 — Das höchste Mißtrauengegen den Intellekt als Werkzeug der Triebe XI, 373 — Unser Intellektist nicht zum Begreifen des Werdens eingerichtet XII, 23 — Der In-tellekt ist der Irrtum XII, 30 — Je höher der Intellekt, um so mehrnimmt der Umfang von Schmerz und Lust zu XU, 146 — Bei allenAffekten ist der Intellekt dermaßen tierisch-primitiv wie im TraumeXII, 147 — Der Intellekt als das Mittel der Täuschung XII, 156 —Pessimismus des Intellekts XII, 168 — Der Intellekt im Dienst der ver-schiedenen Triebe XHI, 24 — Der Intellekt ist geworden XHI, 232 — Tagsist der untere Intellekt dem Bewußtsein verschlossen, nachts schläft derhöhere Intellekt XIII, 240 — Wir müssen den Intellekt als eine letzteKonsequenz des Organischen denken XIII, 244 — Der Prozeß des Ver-dauens wird durch die Annahme eines bewußten Intellektes noch keines-wegs erklärt XIII, 244 — Der Intellekt als Mittelreich der Sinne XIII, 267
— Der Intellekt kann nicht selber seine Grenze bestimmen XIV, 3 —Das Existieren des Intellekts spricht gegen die Möglichkeit des Un-bedingten als Intellekt XIV, 29 — Der Intellekt ist eine schaffendeKraft XIV, 29 — Intellekt und Sinne müssen oberflächlich sein XIV, 35
— Der Intellekt und die Sinne sind ein vereinfachender Apparat XTV, 36
— Damit ein prachtvoller Intellekt entstehe, müssen die Vorfahren einesMenschen böse und gut, geistig und sinnlich gewesen sein XTV, 98 —Die intellektuelle Charakterlosigkeit XIV, 168 — Unser Intellekt einWerkzeug XIV, 327 — Die Lasterhaftigkeit des Intellekts XIV, 333 —Der Biß der intellektuellen Eitelkeit XIV, 398 — Der Intellekt kannsich nicht selbst kritisieren XVI, 5 — Unser Intellekt eine Folge vonExistenzbedingungen XVI, 20 — Der Intellekt setzt sein stärkstes Ver-mögen als Kriterium des Wahren XVI, 45 — Überherrschaft einesAffektes über den Intellekt XVI, 100.
Intelligenz s. a. Intellekt: Furcht und Intelligenz IV, 227 — IntelligenteMaschinen VIII, 303 — Die Intelligenz bewährt sich in der Zweck-mäßigkeit IX, 107 — Überlegene Intelligenzen sind selten XI, 134 —Die Verfeinerung der Intelligenz verfeinert auch unsere Bosheit XI, 273
— Jeder Weg zur Einsicht in den Ursprung der Intelligenz ist ver-schlossen XII, 21 — Die Entwicklung der höchsten Intelligenzen istunter der Unfreiheit gezüchtet XIII, 35 — Die „Intelligenz“ als einebesondere Form der Ünvernunft XIV, 323.
Intelligible Freiheit: Die Fabel von der intelligiblen Freiheit II, 63 —-Der intelligible Charakter nur eine Vorstellung des Ur-Einen IX, 204
— Der intelligible Charakter unwandelbar IX, 435.
Interesse: Die „uninteressierte“ Handlung eine sehr interessante undinteressierte Handlung VH, 173!
Interpretation s. a. Auslegung: Interpretation V, 20 — „Wille zur Wahr-heit“ ist wesentlich Kunst der Interpretation XVI, 84 — Interpretationein Mittel selbst, um Herr über etwas zu werden XVI, 118 — Unser