Institut — Intellekt
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Instinkte ein decadence-Symptom XV, 462 — Instinkt-Ablösung vomAlten XV, 465 — Wissenschaftlichkeit: als Dressur oder als Instinkt
XV, 469 — Das Genie sitzt im Instinkt XV, 470 — Die Instinkte desZeitalters XV, 488 — Die verleumdeten Instinkte XVI, 220 — DerVerstand ein Hemmungsapparat gegen das Sofort-Reagieren auf das In-stinkt-Urteil XVI, 231 — Die Instinkt-Kraft der einverleibten Tugend
XVI, 409.
Institut: Wer sein Geld als Freigeist gut verwenden will, soll Institutegründen nach Art der Klöster XI, 56.
Intellekt s. a. Intelligenz, Vernunft, Verstand: Der Intellekt hatbei der Musik wie in die Verhältnisse von Linien und Massen beider Architektur Bedeutsamkeit hineingelegt II, 195 — Der Willeschämt sich des Intellekts III, 43 — Es ist Ehrgeiz des Intellekts,nicht mehr individuell zu erscheinen III, 83 — Reicher und ärmer zu-gleich III, 363 — Unser Intellekt ist ein Spiegel IV, 124 — Ein Dingzum Entzücken: der Mensch mit schön gestaltetem Intellekte, welcherden Charakter, die Neigungen und auch die Erlebnisse hat, die zueinem solchen Intellekte gehören IV, 30g f. — Der Zustand der Laster-haftigkeit des Intellektes IV, 352 •— Das intellektuale Gewissen V, 37 f.
— Es bedarf der tugendhaften Intellekte des langsamen Geistes V, 105!
— Der Intellekt bei den allermeisten eine schwerfällige Maschine V, 247 f.
— Den Willen eliminieren, Affekte aushängen, hieße den Intellektkastrieren VII, 429 — Zum intellektuellen Gewissen VIII, 130 — UnserIntellekt ist entstanden und immer den Dingen analoger geworden IX, 7 4
— Unser Intellekt führt uns nie weiter als bis zum bewußten ErkennenIX, 103 — Der Intellekt muß abhängig vom Werden und Wollen seinIX, 106 — Der Intellekt nur ein Organ des Willens IX, 182 — DerIntellekt als Folge eines zunächst künstlerischen Apparates IX, 289 —Die Dienstbarkeit der Masse unter dem Zepter des Genius ist dieheiligste Ordnung im Reiche des Intellekts IX, 357 — Die natürlicheRangordnung im Reiche des Intellekts IX, 358 — AußerordentlicheProduktivität des Intellekts X, 134 — Die Formen des Intellekts ausder Materie entstanden X, 155 — Ein moralisches Phänomen, ästhetischverallgemeinert, erzeugt den intellektuellen Trieb X, 162 — Der mensch-liche Intellekt nimmt sich beliebig innerhalb der Natur aus X, 189 —Der Intellekt als Mittel zur Erhaltung des Individuums, entfaltet seineHauptkräfte in der Verstellung X, 190 — Der Intellekt, jener Meisterder Verstellung X, 2041 — Ziel, den höchsten, wertbestimmenden In-tellekt zu zeugen XI, 13 — Standpunkt des intellektualen GewissensXI, 17 — Das ganze Gemüt ist durch und durch inteilektual gewordenXI, 49 — Der Intellekt scheint älter zu sein als die Empfindung XI, 50
— Das Tasten an der neuen anderen Welt eine Krankheit des IntellektsXI, 164 — Resultate des Intellekts, welche ganze Generationen von For-schern erst einholen XI, 165 — Der Intellekt des jetzigen MenschenXI, 175 — Basis des intellektuellen Triebes XI, 186 — Der Intellekt„dem Wesen der Dinge“ eingeboren XI, 188 — Der Intellekt ist dasWerkzeug unserer Triebe XI, 200 — Ein Kampf der Triebe - im In-