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Geist
werden wieder hell V, 337 f. — Gelobt sei der milde, gute, freie Sturm-geist VI, 430 — Um jeden tiefen Geist wächst fortwährend eine MaskeVII, 61 — Die hochgearteten Geister haben mehr zu tun, als nur zu er-kennen, nämlich etwas Neues zu sein, etwas Neues zu bedeuten, neueWerte darzustellen VII, 223 — Menschen, welche auf eine unvermeid-liche Weise Geist haben VII, 267 — Die geistige Höhe hat ihre Zeit inder Geschichte X, 420 — Geburtskammer neuer Freiheiten des GeistesXI, 10 — Oligarchen des Geistes XI, 18 — Selten ist ein Geist so tief,als er hoch ist XI, 18 — Den geistigeren Geschöpfen ist nur ein Augen-blick Sommerzeit beschieden XI, 57 — Aufschwünge ins höhere Reichdes Geistes XI, 295 — Wer geistig reich und unabhängig ist, ist so-wieso auch der mächtigste Mensch XI, 388 — Wir düngen die Mensch-heit mit dem Unverdauten unseres Geistes XII, 101 — Man gefälltdurch den Geist, den man zu kosten gibt XII, 320 — Die ausgezeich-neten Geister mißraten leichter XIII, 37 — Die Gefahr bei außerordent-lichen Geistern XIII, 43 — Dieser herrliche Geist, sich selbst jetzt ge-nug und gut gegen Überfälle verteidigt XIII, 46 — Der Mensch derhöchsten Geistigkeit und Kraft fühlt sich jedem Zufalle gewachsenXTV, 28 — Jene ins Geistigste überströmende Freiheit XV, 30 — Ver-düsterung des Geistes XV, 190 — Das Himmelreich der Armen desGeistes hat begonnen XV, 208.
Geist und Leib: Verkörperung des Geistes II, 374 — Aller Geist wirdendlich leiblich sichtbar IV, 59 — Der Geist ist Herold der Kämpfeund Siege des Leibes VI, 111 — Der Geist ist ein Magen VI, 300 —Geistigkeit Unnatur VIII, 61 — Das Sitzfleisch ist gerade die Sündewider den heiligen Geist VIII, 66 — Es gibt gar keine geistigen Ur-sachen VIII, 94 — Der Geist: Symptom einer relativen Unvollkommen-heit des Organismus VIII, 230 — Nur die geistigsten Menschen habendie Erlaubnis zur Schönheit VIII, 301 — Irrtümliche Scheidung von„Geist“ und „Körper“, die wie ein Fluch auf der Philosophie liegt X, 57.Ich weiß nicht, was rein geistige Probleme sind XI, 382 — Das Geistigeist als Zeichensprache des Leibes festzuhalten XIII, 165 — Ein orga-nisches Wesen ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes XIH, 240 — Inden höchsten Funktionen des Geistes finde ich nur eine sublime Art derorganischen Funktionen XIV, 36 — Der „Geist“ nur eine Art Stoff-wechsel XV, 30 — Der Glaube an den Leib ist einstweilen immer nochder stärkere Glaube, als der Glaube an den Geist XVI, 126 — Dieganze Entwicklung des Geistes ist die fühlbar werdende Geschichte da-von, daß ein höherer Leib sich bildet XVI, 141 — Die überschüssigeKraft in der Geistigkeit XVI, 151 — Immer größere Vergeistigung undVervielfältigung der Sinne XVI, 246 — Vereinigung der geistigen Über-legenheit mit Überschuß von Kräften XVI, 307.
Geist und Herz: Erhitzung des Herzens gewöhnlich mit Krankheit vonKopf und Urteil verbunden III, 1376 — Sein Geist hat schlechteManieren, aber er ist in breitbrüstiger Seele zu Hause V, 193 — Geistund Charakter V, 198 — Wenn man sein Herz hart bindet, kann manseinem Geist viele Freiheiten geben VII, 97 — Sein Herz ist eng und