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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Geist

werden wieder hell V, 337 f. Gelobt sei der milde, gute, freie Sturm-geist VI, 430 Um jeden tiefen Geist wächst fortwährend eine MaskeVII, 61 Die hochgearteten Geister haben mehr zu tun, als nur zu er-kennen, nämlich etwas Neues zu sein, etwas Neues zu bedeuten, neueWerte darzustellen VII, 223 Menschen, welche auf eine unvermeid-liche Weise Geist haben VII, 267 Die geistige Höhe hat ihre Zeit inder Geschichte X, 420 Geburtskammer neuer Freiheiten des GeistesXI, 10 Oligarchen des Geistes XI, 18 Selten ist ein Geist so tief,als er hoch ist XI, 18 Den geistigeren Geschöpfen ist nur ein Augen-blick Sommerzeit beschieden XI, 57 Aufschwünge ins höhere Reichdes Geistes XI, 295 Wer geistig reich und unabhängig ist, ist so-wieso auch der mächtigste Mensch XI, 388 Wir düngen die Mensch-heit mit dem Unverdauten unseres Geistes XII, 101 Man gefälltdurch den Geist, den man zu kosten gibt XII, 320 Die ausgezeich-neten Geister mißraten leichter XIII, 37 Die Gefahr bei außerordent-lichen Geistern XIII, 43 Dieser herrliche Geist, sich selbst jetzt ge-nug und gut gegen Überfälle verteidigt XIII, 46 Der Mensch derhöchsten Geistigkeit und Kraft fühlt sich jedem Zufalle gewachsenXTV, 28 Jene ins Geistigste überströmende Freiheit XV, 30 Ver-düsterung des Geistes XV, 190 Das Himmelreich der Armen desGeistes hat begonnen XV, 208.

Geist und Leib: Verkörperung des Geistes II, 374 Aller Geist wirdendlich leiblich sichtbar IV, 59 Der Geist ist Herold der Kämpfeund Siege des Leibes VI, 111 Der Geist ist ein Magen VI, 300Geistigkeit Unnatur VIII, 61 Das Sitzfleisch ist gerade die Sündewider den heiligen Geist VIII, 66 Es gibt gar keine geistigen Ur-sachen VIII, 94 Der Geist: Symptom einer relativen Unvollkommen-heit des Organismus VIII, 230 Nur die geistigsten Menschen habendie Erlaubnis zur Schönheit VIII, 301 Irrtümliche Scheidung vonGeist undKörper, die wie ein Fluch auf der Philosophie liegt X, 57.Ich weiß nicht, was rein geistige Probleme sind XI, 382 Das Geistigeist als Zeichensprache des Leibes festzuhalten XIII, 165 Ein orga-nisches Wesen ist der sichtbare Ausdruck eines Geistes XIH, 240 Inden höchsten Funktionen des Geistes finde ich nur eine sublime Art derorganischen Funktionen XIV, 36 DerGeist nur eine Art Stoff-wechsel XV, 30 Der Glaube an den Leib ist einstweilen immer nochder stärkere Glaube, als der Glaube an den Geist XVI, 126 Dieganze Entwicklung des Geistes ist die fühlbar werdende Geschichte da-von, daß ein höherer Leib sich bildet XVI, 141 Die überschüssigeKraft in der Geistigkeit XVI, 151 Immer größere Vergeistigung undVervielfältigung der Sinne XVI, 246 Vereinigung der geistigen Über-legenheit mit Überschuß von Kräften XVI, 307.

Geist und Herz: Erhitzung des Herzens gewöhnlich mit Krankheit vonKopf und Urteil verbunden III, 1376 Sein Geist hat schlechteManieren, aber er ist in breitbrüstiger Seele zu Hause V, 193 Geistund Charakter V, 198 Wenn man sein Herz hart bindet, kann manseinem Geist viele Freiheiten geben VII, 97 Sein Herz ist eng und