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Geist der Schwere — Gelehrte
sein Geist ist in diesen Käfig eingefangen VIII, 397 — Das Herz istes, das begeistert: und der Geist ist es, der beherzt macht XII, 307.Geist und Tugend: Ganz der Geist seiner Tugend sein VI, 17 — Was istdas Schwerste, fragt der tragsame Geist VI, 3 3 ff. — Wo Geist in Gleich-nissen reden will, ist der Ursprung der Tugend VI, 111 — Überall, woder Geist heute streng ist, entbehrt er des Ideals VH, 480 — Man mußrechtschaffen sein in geistigen Dingen bis zur Härte VIII, 213 — GrößteErzeugnisse des Geistes haben einen bösen Hintergrund X, 346 —Nichts ist gefährlicher als das selbstgenugsame „Nabelbeschauen“ desGeistes XIII, 53 — Die Selbstbespiegelung des Geistes XIII, 70 — Ausder Selbstbespiegelung des Geistes ist noch nichts Gutes gewachsen
XIII, 251 — Von der Habgier des Geistes XIV, 229 — Unsere geistigeFeinheit wesentlich durch Gewissens-Vivisektion erreicht XV, 435 —Geist allein adelt nicht XVI, 329.
Pöbelgeist: Schwarmgeister sind’s -, da fehlt es stets an Geist V, 23 —Manieren des Geistes, die vom Pöbel herkommen V, 214 — Einst warder Geist Gott, dann wurde er zum Menschen und jetzt wird er garnoch Pöbel VI, 56 — Alle Welt wird einer geistigen Sklaverei entgegen-gehen XII, 203 — Mit dem Geiste selber habt ihr geschachert XII, 249
— Den größten Ekel haben mir bisher die Schmarotzer des Geistesgemacht XIV, 229; XV, 198.
Verschiedenes: Anfeindung geistiger Richtungen III, 108 — Rauben undSparen infolge von geistigen Bewegungen HI, 319 — Der Büßer desGeistes VI, 3 71 ff — Gegen Geist der priesterlichen Rache kommtanderer Geist kaum in Betracht VII, 312 — Ein Areopag für die Justizdes Geistes IX, 424 — Der anaxagorische Geist ist ein Künstler X, 87.Geist der Schwere s. Schwere.
Geistesgegenwart: Geistesgegenwart eine Fähigkeit zu lügen und zuheucheln XI, 272.
Geistlich: Die Kinder von Geistlichen: milde, halb sich verneinende Men-schen XI, 64.
Geistreich: Der Geistreiche entweder überschätzt oder unterschätzt n, 247
— Der Geistreiche in geistloser Gesellschaft II, 277 — Der Geistreichein der Gesellschaft H, 282 — Geistreich und beschränkt IV, 284 —Symptom eines ungeheuren Genusses am Geiste im Zeitalter Ludwigs XIV.
XIV, 172.
Geiz: Unser Geiz beim Kaufen nimmt mit der Wohlfeilheit der Gegen-stände zu IV, 251 — Geiz ist ein Affekt XH, 247.
Geld: Geld gibt jetzt am höchsten Machtgefühl und gutes Gewissen IV, 199
— Das Brecheisen der Macht, viel Geld VI, 71 — Geld und Wechslersoll man mit Handschuhen angreifen XH, 345.
Gelehrte — Wesen des Gelehrten: Ein großer Gelehrter kann zugleichgroßer Flachkopf sein I, 337 — Der Gelehrte als verwickeltes Geflechtverschiedener Antriebe und Reize I, 454ff — Eigenheiten der Gelehrten:Biederkeit, Scharfsichtigkeit in der Nähe und Kurzsichtigkeit für dieFeme, Nüchternheit, Armut an Gefühl, Bescheidenheit, Treue gegenLehrer, Fortlaufen auf vorgeschriebener Bahn, Flucht vor Langerweile,