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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
Seite
102
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Anlaß zum Vertrauen als das Einfache (z. B. das Geistige) XIII, 251 —Unser „Geist“ samt Gefühlen und Empfindungen ist ein Werkzeug

XIII, 257 — Dem Geiste, den wir begreifen, sind wir überlegen XHI, 288

— Der Geist ist geworden XIV, 32 — „Geistigkeit“ als Vermögen,über eine ungeheure Menge von Tatsachen in Zeichen Herr zu sein

XIV, 46 — Bedingungen, unter denen ein außerordentlicher Geist ent-steht XIV, 98 — In der Gefahr war der Geist biegsam geworden XIV, 206

— Der Geist ist ein schlechter Haushalter XIV, 230 — Ich will, auchin Dingen des Geistes, Krieg und Gegensätze XIV, 397 — Eine ArtSelbst-Vermauerung gehört zu den Instinkt-Klugheiten der geistigenSchwangerschaft XV, 33 — Der Geist ein schlechter Haushalter XV, 198

— Wir werden uns hüten, die Zweckmäßigkeit durch den Geist zu er-klären XVI, 37 — Es gibt im Geistigen keine Vernichtung XVI, 91 —Der „Geist“ nur Werkzeug im Dienst der Erhöhung des Lebens XVI, 118

— Die geistigen Funktionen XVI, 124 — Endformen der Entwicklungz. B. Geist XVI, 169 — Der Verdünnungs-, Verkleinerungs-Apparat,was man „Geist“ nennt XVI, 385 — Die Tatsache des Geistes als einesWerdens beweist, daß die Welt kein Ziel hat XVI, 396.

Reine Geist: Lehre von der reinen Geistigkeit hat Nervenkraft zerstörtIV, 44 — Eine harte, heitere Entsagsamkeit besten Willens gehört zuden günstigen Bedingungen höchster Geistigkeit VII, 419 — Hüten wiruns vor kontradiktorischen Begriffen wie „absolute Geistigkeit“ VII, 429

— Geistigste Menschen erleben auch schmerzhafteste Tragödien VIII,129 — Der reine Geist ist die reine Lüge VHI, 224 — Der reineGeist ist eine reine Dummheit VIII, 230 — Die geistigsten Menschenals die stärksten VIII, 302 — Den „Geist“ zu vergöttern, welche Toll-heit X, 146 — Geistige Verfeinerung bringt dasselbe hervor, was dieMoralität der gebundenen Geister XI, 45 — Nicht der Geist, sonderndie Geistigkeit ist Gefahr XI, 302 — „Geistigkeit“ ist der Kitzel einesewigen Karnevals XITI, 285 — Die feinste, beweglichste Geistigkeit beivölliger Zersplitterung des Willens - ist etwas sehr Lächerliches XIII, 291

— Die Vergeistigung als Ziel gesetzt XTV, 97 — Welches Glück liegtim Willen zur Geistigkeit XV, 444 — Bedingungen zur Erziehung einermächtigen, verwegen-wagenden Geistigkeit XV, 488 — „Der Geist ab-solut“ eine Folge der falschen Selbstbeobachtung XVI, 7 — Im Begriff„Gott als Geist“ ist Gott als Vollkommenheit negiert XVI, 37.

Armut und Reichtum des Geistes: Es spricht nicht gegen Reife einesGeistes, daß er einige Würmer hat III, 170 — Auch reichster Geist ge-legentlich dem Ärmsten gleich EI, 175 — Geist zeigen IE, 251h —Tyrannen des Geistes IE, 322 — Augenschließen des Geistes III, 324

— Die Ermüdung des Geistes III, 356 — Viel Geist haben, erhält jung

III, 369 — Der Stolz auf den Geist IV, 37 — Vorsicht vor allenGeistern, die an Ketten liegen IV, 22 if. — Geist verbergen, nennen wirböse IV, 279h — Wo sind die Bedürftigen des Geistes? IV, 3040". —Am Erntefeste des Geistes IV, 318! — Die Tyrannen des Geistes

IV, 355ff. — Wir Luftschiffahrer des Geistes IV, 371! — Reiche desGeistes können durch nichts verhindern, daß man sie trübt, aber sie