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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
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101
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Gegner Geist

IOI

zeugen - das sei mir Gegenwart XII, 253 Zugunsten der GegenwartXIV, 212.

Gegner: Wodurch man alle wider sich hätte III, 305 Die Meinungender Gegner IV, 298.

Gehirn: Das Gehirn die höchste Leistung der Natur X, 105.

Gehorchen: Kinder aus bescheidenen Familien muß man befehlen wieandere gehorchen lehren II, 304 Freude im Befehlen und GehorchenIII, 153 Gehorchen das Auszeichnende aller Aristokraten IV, 60Euer Befehlen selber sei ein Gehorchen VI, 68 Wer sich nicht be-fehlen kann, der soll gehorchen VI, 291 Das Wesentlicheim Him-mel und auf Erden ist, daß lange und in einer Richtung gehorchtwerde VII, 117 Durchschnittlich ist einem jeden jetzt das Bedürfnisnach Gehorsam angeboren VII, 129 Die Liebe ist die Frucht desGehorsams XII, 277 Ich finde niemanden mehr, dem ich gehorchenkönnte XII, 325 Wo kein Trieb zum Gehorchen, hat eindu sollstkeinen Sinn XIII, 216 Gehorchen ein Kampf: soviel Kraft zum Wider-stehen bleibt XIII, 259 Daß die hochbegabten Naturen gehorchenlernen, ist schwer XIV, 58Gehorchen undBefehlen sind Formendes Kampfspiels XVI, 117 Was lernt man in einer harten Schule?Gehorchen und Befehlen XVI, 313.

Geist Wesen, Begriff des Geistes: Der hat keinen Geist, der ihn suchtn, 375 Kosmopolitismus des Geistes III, 109 Grund der Un-fruchtbarkeit III, 113 Geister, welche Ruhe suchen V, 183 DreiVerwandlungen des Geistes VI, 33 Geist ist eine kleine VernunftVI, 46 Was der Sinn fühlt, was der Geist erkennt, das hat niemalsin sich sein Ende VI, 46 Des Geistes Glück ist: durch Tränen zumOpfertier geweiht zu sein VI, 151 Geist ist nur gleichsam GeistVI, 186 Garküchen des Geistes VI, 259 Geist ist das Leben, dasselber ins Leben schneidet VI, 3646 Etwas, das vom Volke derGeist genannt wird, hat einen herrschaftlichen Willen VH, 187ff.Jeder Geist hat seinen Klang VII, 416 Man muß Geist nötig haben,um Geist zu bekommen VIII, 128 Ich verstehe unter Geist Vorsicht,Geduld, List usw. und alles, was Mimikry ist VIII, 128 Aristo-kratische Natur des Geistes IX, 357 Unseregeistige Tätigkeit alsWirkung, welche Objekte auf uns üben XI, 179 Unsere geistige Weltsieht noch sehr ägyptisch aus XI, 194 Die meisten haben alleinGeist, wenn sie in kriegerischer Verfassung sind XI, 300 Was nütztes, den Geist frei zu machen, wenn er dann keine Flügel hat, um da-vonzufliegen XII, 245 Noch war euch der Geist keine Sorge XII, 248 Die großen geistigen Tätigkeiten krankhaft als Beherrschtsein voneinem Gedanken XIH, 35 Es gibt etwas Unbelehrbares im Grundedes Geistes XIII, 38 Die Schnelligkeit der geistigen Vorgänge un-geheuer XHI, 239 Es erzeugt sich auch in der geistigen Entwicklungimmer etwas Neues XIH, 242 Der Geist ist oberflächlicher, als manglaubt XHI, 242 Das Ich-Geistige selber ist mit der Zelle schon ge-geben XHI, 243 Der uns bekannte Geist, völlig unvermögend, irgendetwas zu tun XHI, 246 Was am kompliziertesten ist, enthält mehr