Gedanke
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muß man umlernen: es ist die Menge aller Erlebnisse alles organischenLebens XIII, 237 — In betreff des Gedächtnisses muß man umlernenXVI, 21 — Es gibt Analogien, z. B. zu unserem Gedächtnis ein anderesGedächtnis XVI, 119.
Gedanke s. a. Denken: Die unvollständige Darstellung eines Gedankens istoft wirksamer als die erschöpfende Ausführung II, 180 — Der Gedanke,auf den ein bedeutender Mensch Wert legt, ist für Unbedeutende oft nichtmehr als ein Stück alten Eisens II, 181 — Auch nicht fertig gewordeneGedanken haben ihren Wert II, 190 — Ein Nachteil für gute Gedanken,wenn sie zu rasch aufeinanderfolgen EU, 68 — Unter allen Erzeugnissendes menschlichen Kunstsinns sind Gedanken das Dauerhafteste III, 93 —Den Stil verbessern heißt den Gedanken verbessern III, 268 — GewählteGedanken EU, 269 — Wir haben in jedem Momente eben nur den Ge-danken, für welchen uns die Worte zur Hand sind IV, 234 — Ichhabe bei den Gedanken keines Denkers so viel Vergnügen wie bei deneignen IV, 326 — Es ist im Verkehre mit Gedankendingen die gleicheMoralität als mit Menschen IV, 345!. — Gedanken sind die Schattenunserer Empfindungen V, 187 — Für die Ausnahme kommen ihmschlechte Gedanken V, 192 — Gedanken und Worte V, 200 — Kriegeum der Gedanken und ihrer Folgen willen V, 214!. — Die Gedankenan dürren Worten gestorben V, 228 — Besser noch bös getan als kleingedacht VI, 129 — Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenkendie Welt VE, 217 — Lärm mordet Gedanken VI, 33off. — Ein Ge-danke kommt, wenn „er“ will, und nicht wenn „ich“ will VII, 27k —Allein der große Gedanke gibt einer Tat und Sache Größe VII, 205 k
— Die größten Gedanken sind die größten Ereignisse VII, 265 k —Was seid ihr doch, ihr meine geschriebenen und gemalten GedankenVII, 274 — Nur die ergangenen Gedanken haben Wert VHI, 66 — DenMenschen machinal begreifen VIII, 230 — Jeder Gedanke erdrückt sichzuletzt mit Gesetzen VEH, 382 — Deine Gedanken, sind sie nicht alleschlecht gedacht? VEH, 395 — Das Wesen des Dings ist dem Gedankenunerreichbar IX, 98 — Geburt des Gedankens aus Musik EX, 237 — Manmuß nicht nur Standpunkte, sondern auch Gedanken haben EX, 311 —Der Gedanke zusammengesetzt aus Empfindung und Gedächtnis X, 150 —Wir kennen nur eine Realität — die der Gedanken X, 159 —• Die Zeit, woBücher und Gespräche von Gedanken überladen sind, ist nicht die des Ge-dankenreichtums XI, 114 — Das Prinzip der Gedanken- und Preßfrei-heit ruht auf dem Unglauben an die Unsterblichkeit XI, 173 — Derneue Gedanke XI, 175 — Die meisten originellen Gedanken sind Narr-heiten XI, 186 — Der Gedanke ist ebensowohl wie das Wort nur einZeichen XI, 282 — Mit den Gedanken steht es wie mit den körper-lichen Bewegungen XI, 283 — Das Entstehen jedes Gedankens ist einmoralisches Ereignis XI, 284 — Trübe Gedanken ohne physiologischeUrsachen gar nicht möglich XI, 292 — Eure Gedanken sind nicht eureErlebnisse XI, 382 — Der mächtigste Gedanke XII, 65 — Auch Ge-danken bekommen von uns eine sehr verfeinerte Stofflichkeit XU, 71
— Ehemals war der Neuerer des Gedankens ekelhaft XU, 77 — Der