Gastfreundschaft — Gedächtnis
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Gastfreundschaft: Es beleidigt, daß man dort, wo man überzeugt wargeliebt zu sein, nur als Zimmerschmuck betrachtet wurde III, 45 —Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: das Feindliche imFremden zu lähmen IV, 256.
Gastmahl: Am Gastmahle Vieler IV, 316.
Gattung: Vom „Genius der Gattung“ V, 290ff. — Die Gattung ist dergröbere Irrtum, das Individuum der feinere Irrtum XII, 45 — Es gibtkeine Gattung XII, 73 — Tyrannei der Zweckmäßigkeit der GattungXU, 120 —■ „Gattung“ drückt nur die Tatsache aus, daß eine Fülleähnlicher Wesen zu gleicher Zeit hervortreten XVI, 33 — Gattung istaus der Ferne betrachtet etwas ebenso Flüssiges wie Individuum XVI, 57
— Überschätzung der Gattung XVI, 145 — Daß die Gattungen einenFortschritt darstellen, ist die unvernünftigste Behauptung von der WeltXVI, 150 — Aberglauben der „Gattung“ XVI, 466.
Gaya scienza: Provengalischer Begriff der „gaya scienza“ XV, 85.
Gebärde: Gebärden- und Tonsprache IX, 93.
Geben: Es gibt gebende Naturen, es gibt zurückgebende XII, 291 —Ich wußte nicht, daß Nehmen schwerer ist als Geben XII, 349 — Ichmuß euch geben XTV, 304.
Gebet s. a. Beten: Das Gebet HI, 242 — Der Wert des Gebetes V, 167
— Du wirst niemals mehr beten V, 216 f. — Wie viele falsche Aus-deutungen der Dinge hat es schon gegeben XHI, 135.
Gebildet s. a. Bildung: Gebildet nennen wir den, der ein Gebilde ge-worden ist X, 244 — Charakteristik der „Gebildeten“ X, 247 — Be-schreibung meines „Gebildeten“ X, 319 — Pfui über das gebildete Ge-sindel XII, 312 — Der Gebildete fehlt XVI, 297.
Gebirge: Im 17. Jahrhundert war nichts häßlicher als ein GebirgeXIV, 207.
Gebräuche: Das Grübeln über Gebräuche IV, 44!
Gebrechlichkeit: Die irdische Gebrechlichkeit und ihre HauptursacheHI, 192.
Gedächtnis: Das Gedächtnis wird durch Schlaf am meisten beeinträchtigtII, 26 — Vorteil des schlechten Gedächtnisses II, 382 — Mancher wirddeshalb kein Denker, weil sein Gedächtnis zu gut ist III, 68 — Das ver-bindliche Gedächtnis IV, 242 — „Das habe ich getan“ sagt mein Gedächt-nis. „Das kann ich nicht getan haben,“ sagt mein Stolz. Endlich gibt dasGedächtnis nach VII, 94 — Vielleicht ist nichts unheimlicher an derganzen Vorgeschichte des Menschen als seine Mnemotechnik VII, 348
— Gedächtnis eine Ureigenschaft X, 149 — Das Gedächtnis ist älterals das Bewußtsein X, 151 — Überspannung des Gedächtnisses X, 351
— Es gibt kein eigenes Organ des „Gedächtnisses“ XI, 280 — DasGedächtnis merkt nur Tatsachen der Triebe XI, 281 — Unser Ge-dächtnis beruht auf dem Gleichsehen XII, 36 — Über das Gedächtnis
Nietzsche-Register
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