Geduld — Gefühl
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Gedanke nur ein Zeichen XII, 241 — Ein Gedanke als MenschXII, 258 — Zärtlich und neckisch gegen seine Gedanken XU, 258 —Ein Stigma auf Gedanken XU, 259 — In seine Gedanken zu geratenist mir das Schlimmste XII, 320 — Der Stil soll beweisen, daß manseine Gedanken empfindet XII, 335 — Meine Gedanken sind FarbenXU) 353 — Die körperliche Stärke soll auf der Seite des größten Ge-dankens sein XU, 367 — Bewegungen sind Symptome, Gedanken sindebenfalls Symptome XIII, 64 — Gedanken sind Zeichen von einemSpiel und Kampf der Affekte XIII, 65 — Das „An sich“ eines Ge-dankens XÜI, 65 — Gedanken sind Kräfte XIII, 88 — Unsere Ge-danken kommen als Reize irgendwoher XIII, 270 — Der Gedanke einvieldeutiges Zeichen XIV, 40 — Gedanken sind Handlungen XIV, 95
— Das Alleinsein mit einem großen Gedanken ist unerträglich XIV, 275
— Der Gedanke als Einwand gegen das Leben XIV, 284 — KeinemGedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist XV, 30 —Das Machtgefühl, das ein Gedanke in seinem Urheber erregt, diesemGedanken als Wert zugerechnet XV, 267 — Zwischen zwei Gedankenspielen noch alle möglichen Affekte ihr Spiel XVI, 7 ■— Der Logikerhat sich an das Vorurteil gewöhnt, daß Gedanken Gedanken verur-sachen XVI, 8 — Cartesius wollte, daß der Gedanke nicht nur einescheinbare Realität hat, sondern eine an sich XVI, 13 — Man teilt sichnie Gedanken mit: man teilt sich Bewegungen mit XVI, 238 — DieScheinbarkeit des Gedankens XVI, 461.
Geduld: Den kleinen Menschen fressen seine Ungeduld und seine Neugierdeaufm,288 —Ungeduld bei Menschen der Tat und des Gedankens IV, 307
— Es ist für viele an der Zeit, die Geduld zu verlieren XIV, 280.Gefährte: Gefährten brauche ich, und lebendige VI, 27 — Gefährten
suchte der Schaffende und Kinder seiner Hoffnung VI, 236.
Gefahr: In Gefahr II, 379 — Wenn die Gefahr am größten ist III, 138
— Gefährlich leben V, 215 — Aus der Gefahr seinen Beruf machenVI, 23 — Gefahr die Mutter der Moral VII, 248 — Wo Gefahr ist,bin ich daheim VHI, 383 — Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dingebraucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr XI, 306 — Mit den Gefahrengeht viel Munterkeit, Übermut und Anregung verloren XI, 369 —Dieser Gang ist so gefährlich XI, 385 — Eine Gefahr will ich heißenallen trockenen Seelen XU, 253 — Zwischen zwei Gefahren läuft meinschmaler Weg XII, 283 — Mutig über eine Gefahr Weggehen XIV, 306
— Die Gefahr dem Behagen vorziehn XVI, 313 — Wenn man dasTemperament hat, wählt man instinktiv die gefährlichen Dinge XVI, 323.
Gefallen, Mißfallen: Durch Mißfallen gefallen wollen II, 387.
Gefühl s. a. Empfindung: Seinem Gefühle nicht mißtrauen III, 142 —Viele Dinge muß man im Hades halbbewußten Fühlens lassen III, 175
— Einstweilen müssen dem wissenschaftlichen Menschen alle höherenGefühle verdächtig sein IV, 39! — Gefühle sind nichts UrsprünglichesIV, 40 f. — Seinem Gefühle vertrauen, das heißt seinen Großeltern mehrgehorchen als der Vernunft IV, 41 — Mit unseren Gefühlen sind wiralle unvernünftig IV, 95 — Im Verkehre mit Personen, welche gegen
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