Dichter
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_Dichter und Wirklichkeit III, 74h — Erleben und Erdichten IV, 120
_ Homo poeta V, 181 — Wie kranke Dichter sich trösten V, 357 f. —
Vieles krankhafte Volk gab es immer unter denen, welche dichten undgottsüchtig sind VI, 44 — Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse scham-los VII, 108 — Wieviel Not haben sich in jedem Volk die Dichter unddie Redner gemacht VH, 116 — Du gehörst zu den Verrätern, du, derDichter Xn, 332 — Wer als Dichter mit barem Golde zahlen will, mußmit seinen Erlebnissen zahlen XIV, 172 — Der Dichter hat beides, dieRealität und die Symbolik XIV, 173 — Der große Dichter schöpft nuraus seiner Realität XV, 36.
Dichtung als Lüge: Der Dichter als Betrüger III, 29 — SuperlativischeDichter wollen mehr als sie können in, 76 — Der Dichter sieht in demLügner seinen Milchbruder V, 195 — Die Dichter lügen zuviel VI, 125
— Der Dichter, der lügen kann, kann allein Wahrheit reden VIII, 399
— Der Irrtum hat die Dichter zu Dichtern gemacht XI, 103.
Dichter als Künstler: Dichter wissen sich immer zu trösten n, 51 — DasNichtwartenkönnen als Motiv von Dichtungen n, 80 f. — Es kann einerein Barbar und doch der größte Dichter sein IH, 84 — Aller Anfangist Gefahr für den Dichter HI, 85 — Die Muse gibt den Dichtern Gutesund Böses IH, 112 — Dichter, deren Natur nicht die gerechteste undweiseste zu sein pflegt III, 117 — Dichter und Künstler mit Engbrüstig-keit des Gefühls IH, 272 — Das Auszeichnende, aber auch Gefährlichein den dichterischen Naturen ist ihre erschöpfende Phantasie IV, 231
— Seher, die uns etwas von dem Möglichen erzählen IV, 360 f. —Durch Unvollkommenheiten übt mancher Dichter einen größeren Reizaus als durch das, was sich unter seiner Hand vollkommen gestaltet V,108 f. — Eingebildet, pathetisch, zudringlich, wie Poeten zu sein pflegenV, i29f. — Es gibt soviel Dinge zwischen Himmel und Erde, von denennur die Dichter sich etwas haben träumen lassen VI, 188 — Die großenDichter, welche Marter sind diese großen Künstler für den, der sie ein-mal erraten hat VH, 256 f. — Die Reflexion der Dichter ist oberfläch-licher als das Wesen der Tragödie selbst IX, 230 — Der Dichter nurmöglich unter einem Publikum von Dichtern IX, 286 — Dichter undKritiker ein unsinniger Gegensatz, vielmehr Dichter und Stoff IX, 286—- Der Dichter braucht in sich nicht konsequent zu sein X, 392 —Dichter muß ein Ding erst genau sehen und es nachher wieder ungenausehen XI, 75 ■— Der Dichter läßt seinen Geist für sein Herz gelten XI,103 — Die Dichter ziehen das vor, was gerade ihnen als Künstlern guterscheint XI, 106 — Ein Dichter muß keinen bestimmten Begriff seinesPublikums in der Seele haben XI, 112 — Umfang der dichterischenKraft XH, 150 — Das Spiel mit den verschiedensten Metren und zeit-weilig das Unmetrische ist das Rechte XIV, 174.
Dichtung und Moral: Die Poeten waren immer die Kammerdiener irgend-einer Moral V, 35I — Niemand ist einer grausameren Rache fähig alsjene dichterischen Seelen ohne Stolz XI, 345.
Dichten und Denken: Gedanken der Dichter deshalb auf Wagen desRhythmus, weil sie zu Fuß nicht gehen können n, 182 — Auch nicht