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Dienen — Ding
fertig gewordene Gedanken haben ihren Wert II, 190 — Dichter-Ge-danken gehen verschleiert einher III, 255 — Eine sehr lustige Sache,daß immer noch die Philosophen sich auf Dichterspruche berufen, umihren Gedanken Glaubwürdigkeit zu verschaffen V, 117 — Ich haltenur noch Dichter aus, die unter anderm auch Gedanken haben X, 490
— Alle kleinen Dichter glauben, der gesunde Menschenverstand seiwohlfeil XI, 104 — Wer schärfer denkt, mag die Bilder der Dichternicht XI, 104 — Dichter und Metaphysiker immer noch höchst wünschens-wert XI, 165 — Dichter haben in Dingen der Erkenntnis immer Un-recht XI, 331 — Wir dichten da nicht: wir rechnen XII, 242 —Ein verwegener Dichter-Philosoph, der die gottloseste Form des mo-dernen Gedankens in die Gefühlssprache der Unschuld zurückübersetztXIV, 175.
Dichtung und Musik: Die Dichtung ist häufig auf einem Wege zur MusikIX, 70 — Ein Unterfangen, Musik zu einem Gedicht zu machen IX,216 — Die Musik drängt die bildliche Seite der Poesie heraus IX, 253—- Der Dichter steht höher als der Musiker XI, 337.
Dichtung der Gegenwart: Die Revolution in der Poesie II, 201 f. — Wirgenießen gegenwärtig die Poesien aller Völker II, 203 — JetzigeDichter die unbedenklichen Darsteller des Halbtiers HI, 58 — An dieDichter der großen Städte III, 61 — Dichter und Künstler der Gegen-wart lieben es, ihre Gemälde auf den Grund der nervösen Sinnlichkeitaufzutragen III, 65 f. — In moderner Ästhetik kein gefährlicherer Gegen-satz als der von Volksdichtung und Kunstdichtung IX, 14 — Für unseredramatischen Dichter ist immer die Neuheit der Rettungsanker IX, 43
— Alle unsere Dichtung ist so kleinbürgerlich-erdenhaft, die großeMöglichkeit höherer Menschen fehlt noch XI, 328.
Dichtung der Zukunft: Dichter als Wegweiser für die Zukunft III, 56 f.
— Der gute Dichter der Zukunft wird nur Wirkliches darstellen III, 65•— Eine Zukunft der Dichtkunst XI, 112.
Verschiedenes: Dichter erinnert an älteres Menschentum II, 30 — DieDichter keine Lehrer mehr III, 93!. — Insofern Dichter vox populi ist,gilt er als vox dei III, 97 — Dichter, Hengste, die auf keusche Weisewiehern VIII, 399 — Alle Dichtung braucht ein vermittelndes Einzel-individuum IX, 15 — Die Zustände, in denen wir von Volkspoesie reden,sind nebelhaft IX, 114 — Der Dichter erzieht IX, 290 — Fromm istein Dichter niemals X, 456 — Der Genuß von Dichtungen vielleicht mitdem Gefühl verbunden, etwas Verbotenes zu tun XI, 104.
Dienen: Alle praktischen Menschen haben Geschick zum Dienen HI, 231
— Feinheit des Dienens IV, 247 — Ich diene, du dienst, wir dienen -so betet die Heuchelei der Herrschenden VI, 248 — Ich diene, dudienst, wir dienen - so betet alle anstellige Tugend VI, 260.
Dienstleistungen: Abschätzung erwiesener Dienstleistungen H, 373 —Sehr brave Leute suchen eine Artigkeit sofort mit einer ernsthaftenDienstleistung zu beantworten IV, 279.
Ding: Die Dinge sind nur die Grenzen des Menschen IV, 52 — Menschverdeckt die Dinge IV, 301 — Unsäglich mehr liegt daran, wie die