54
Diät — Dichter
i
der deutschen Seele VII, 204 — In Deutschland ist Wagner bloß einMißverständnis VIII, 196 — Das Undeutsche an Wagner XI, 91 —Wagner bewirbt sich darum, der deutsche Künstler zu heißen XI, 340
— Parsifal-Musik: Ist das noch deutsch? VII, 232; XTV, 157 — Wagnerist das Gegengift gegen alles Deutsche par excellence XV, 39 — Man ;hatte Wagner ins Deutsche übersetzt XV, 75.
Verschiedenes: Die Deutschen im Theater III, 88 — Verhalten der Deut-schen zur Moral IV, 206 ff. — Die Deutschen eine beklagenswert de-raisonnable Rasse V, 284 —■ Die Deutschen haben das Pulver erfunden
— alle Achtung! aber sie haben es wieder quitt gemacht - sie erfandendie Presse VII, 5 — Den Deutschen fehlen ein paar Jahrhundertemoralistischer Arbeit VII, 2 2Öf. — Der Deutsche überließ Bismarckseinen Verstand VIII, 367 — Im lieben niederträchtigen DeutschlandIX, 441 — Faktoren deutscher Vergangenheit X, 249 — HypothetischeSätze im Deutschen X, 335 — Alter Kampf der Deutschen gegen dasAltertum X, 365 — Überall eine Erniedrigung der Deutschen wegen desgemeinen Ursprungs der Ehen XI, 128 — Die Deutschen sollten eineherrschende Kaste züchten XIII, 356 — Der deutsche Mystiker XIV, 99
— Das gegenwärtige Deutschland XIV, 211-— Das eigentlich deutscheVerhängnis XIV, 372 — Die deutsche Küche überhaupt XV, 28 — Diedeutsche Kleinstadt XV, 42 — Den Deutschen ein paar harte Wahr-heiten sagen XV, 109 — Das unanständige Jahrhundert DeutschlandsXV, 207 — (s. a. Anhang).
Diät: Gegen die schlechte Diät IV, 198.
Dialektik: Echt hellenische Freude an Dialektik I, 66 — Im Wesen derDialektik liegt optimistisches Element I, 100 — Dialektik, nicht dereinzige Weg zum Wesen der Erscheinung IV, 318 — Mit der Dialektikkommt der Pöhel obenauf VIII, 71 — Dialektik nur eine Form derRache VIII, 72 — Helle Freude am klirrenden Waffenspiel der Dialektik jin der Tragödie IX, 56 — Mangel der Musik nötigte das Hervortreten jder Dialektik heraus IX, 65 — Die Dialektik ist plebejisch ihrer Her-kunft nach XIH, 5 — Dialektiker-Klarheit par excellence XV, 10 —Das Häßliche und Klappernde aller direkten Dialektik XV, 454 — DerPöbel kam mit der Dialektik zum Sieg XV, 459 — Dialektik kann nureine Notwehr sein XV, 460 — Dialektik-Trunkenheit XV, 460 — DieDialektik ruht auf moralischen Vorurteilen XV, 466 — Die Unnaturkämpft gegen das Heidnische an als Moral, Dialektik XVI, 386 —Glaube an die Dialektik XVI, 451.
Dialog: Der Dialog nicht ursprünglich in der Tragödie IX, 56.
Dichter, Dichtung s. a. Poesie, Volksdichtung — Allgemein: Dichterund Vogel IV, 369b — Dichter-Eitelkeit V, 28 — Dichters BerufungV, 349H — Liebeserklärung des Dichters an Vogel Albatroß V, 354h
— Von den Dichtern VI, 186 — Nur ein Dichter VI, 433ff — NurNarr! Nur Dichter! VTTT, 409.
Leben und Dichten: Dichter sieht sich von Gestalten umringt, die vor ihmleben und handeln I, 60 — Dichter sind als Erleichterer des Lebensnotwendig Epigonen H, 159 — Menschen als schlechte Dichter II, 393