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Bescheidenheit — Bewegung
und Berufensein X, 343 — In den sogenannten „Lebensberufen“ liegteine rührende Bescheidenheit der Menschen X, 350 — Es gibt nichtsAlberneres als jemanden in dem zu verhöhnen, was die Tüchtigkeitseines Berufes ausmacht XI, 334 — Wahl eines Lebensberufes XII, 202
— Zusammenhang zwischen einem sogenannten Beruf und Bedürfnisnach Wagnerischer Kunst XV, 77.
Bescheidenheit: Wer gegen Personen bescheiden, ist gegen Sachen an-maßend II, 367 — Wahre Bescheidenheit ziemt dem großen Geiste II,384 — Nahe dem Quelle mit bescheidener Hand XII, 354 — Be-scheidenheit und Stolz gehören eng zueinander XIV, 99 — Die Mo-ralität der Bescheidenheit ist die schlimmste Verweichlichung XV, 377
— Takt in der Bescheidenheit XVI, 317 — Man büßt am schlimmstenseine Bescheidenheit XVI, 317 — Gefahr in der Bescheidenheit XVI, 346.
Beschluß: Wenn Unwetter heraufziehen, sollst du deine Beschlüsse schla-fen legen XII, 350.
Besitz: Der Besitz besitzt III, 154 — Bewegliche Habe und GrundbesitzIII, 167 ■— Ob der Besitz mit der Gerechtigkeit ausgeglichen werdenkann III, 346 f. — Es scheint, daß der Mensch überhaupt nur handelt,um zu besitzen IV, 243 — Der Besitz wird durch das Besitzen meistensgeringer V, 53h — Wer wenig besitzt, wird um so weniger besessenVI, 72 — Die Verschiedenheit der Menschen zeigt sich in dem, wasihnen als wirkliches Haben und Besitzen eines Guten gilt VII, 124fr.
Besonnenheit: Besonnenheit die Tugend der Tugenden HI, 353f.
Besprechungen s. a. Rezension: Besprechungen meiner Bücher XV, 52.
Besserung: „Besserung“ ist: Etwas sichtbar werden lassen von dem, wasden guten Menschen gefällt XIV, 59 — Kritik der Worte Besserung,Erhöhung XV, 422 — Die allgemeine Täuschung im Gebiete mora-lischer Besserung XV, 423!. — Der Begriff „Besserung“ ruht auf derVoraussetzung eines starken Menschen XVI, 185.
Bestie s. a. Blonde Bestie: Die Partei der Ernsten und ihr gegenüber diewüste Bestie -: ein bloßes Problem der Tierbändigung XV, 3i6f.
Beten s. a. Gebet: Es ist eine Schmach zu beten VI, 2Ö5ff. — Die ent-männlichende und vielleicht entmannende Wirkung des vielen BetensXIII, 334 — Aus Betenden müssen wir Segnende werden XIV, 276.
Betrug: Bei allen großen Betrügern spricht der Glaube an sich selbst zuden Umgebenden II, 74h
Bettler s. a. Almosen: Jeder Bettler wird zum Heuchler HI, 222 —Wenn Almosen nur aus Mitleiden gegeben würden, wären Bettler ver-hungert HI, 325 — Größte Almosenspenderin ist die Feigheit HI, 325
— Man soll die Bettler abschaffen: denn man ärgert sich, ihnen zugeben, und ärgert sich, ihnen nicht zu geben IV, 176 — Die Bettler unddie Höflichkeit V, 192 — Bettler sollte man ganz abschaffen VT, 128 —Der freiwillige Bettler VI, 389 ff.
Bewegung: Bewegung der Substanzen X, 69 ff. — Mechanische Über-tragung von Bewegungen X, 75 — Keine lästigere Frage als nachdem Anfang der Bewegung X, 76 — Bewegung als konzentrischfortgesetzte Kreisbewegung X, 83 ff. — Der Einsatz der Bewegung