Beweis — Bewußt
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ein willkürlicher Akt des Nous bei Anaxagoras X, 87 — Mit Ge-wöhnung, Bewegtes und Bewegung zu scheiden, stehen wir unterdem Eindrücke uralter Fehlschlüsse XI, 73 — Sähest du feiner, sowürdest du alles bewegt sehen XII, 29 — Die Bewegung hebt dieLinie auf XII, 35 — Bewegung tritt ein 1. durch einen direkten Reiz,2. durch Vorstellung der Bewegung XII, 151 — Bewegungen sindnicht „bewirkt“ von einer Ursache - sie sind der Wille selber XIII, 60
— Bewegungen sind Symptome, Gedanken sind ebenfalls SymptomeXIII, 64 — Alle Bewegungen sind eine Art Sprache, wodurch sich dieKräfte verstehen XIII, 69 — Ob es möglich, alle Bewegungen als Zeicheneines seelischen Geschehens zu fassen? XIII, 84 — Alle Bewegung alsZeichen eines inneren Geschehens XIV, 45 — Bewegung ist eine Sym-bolik für das Auge XVI, 18 — Der mechanische Begriff der Bewegungist eine Übersetzung in die Zeichensprache von Auge und Geist XVI,106 — „Bewegung“ ist eine Übersetzung der mechanischen Welt ineine sichtbare Welt XVI, 111 — Die allergrößte Menge der Bewegungenhat gar nichts mit Bewußtsein zu tun XVI, 139 — Bewegung ist eineBilderrede XVI, 153 — Jede Bewegung teilweise Ermüdung, teilweiseaufgehäufte Kraft XVI, 365!.
Beweis: Wie man schlechte Argumente zu verbessern versucht III, 357
— Es ist noch nicht genug, eine Sache zu beweisen, man muß dieMenschen zu ihr auch noch verführen IV, 262 — Dein Beweisen er-müdet den Hunger meines Geistes XII, 258 — »Der Beweis der Kraft“:d. h. ein Gedanke wird durch seine Wirkung bewiesen XV, 267 — DerBeweis der Kraft XV, 477.
Bewunderung: Sich verdunkeln, um Mückenschwärme der Bewundererloszuwerden III, 173 — Gefahr in der Bewunderung III, 174 — Komö-dianten unserer eigenen Vergangenheit aus Wohlwollen gegen unsereBewunderer HI, 179 — Es gibt eine Unschuld der Bewunderung VH,101 — In aller Bewunderung ist etwas Selbstleugnung XII, 319 — Manmuß zu heftigen Bewunderungen fähig sein XIV, 347.
Bewußt, Bewußtheit, Unbewußt: Die Bewußtheit ist die letzte undspäteste Entwicklung des Organischen V, 48! — Kann nichts voll-kommen gemacht werden, solange es noch bewußt gemacht wird VHI,230 — Einsicht in die durchaus verschiedenartigen Werkstätten desInstinktiven und des Bewußten IX, 21 —■ Alle Erweiterung unserer Er-kenntnis entsteht aus dem Bewußtmachen des Unbewußten IX, 122 —Jenes heilsame Unbewußtsein des Volkes als Heilmittel der Kultur IX,358 — Das unbewußte Denken muß sich vollziehen in AnschauungenX, 157 — Unbewußt ist die große Haupttätigkeit XH, 155 — DasWesentliche verläuft uns unbewußt XII, 228 — Bewußt werden wir unsnur als eines Haufens von Affekten XII, 304 — Unsere bewußten Mo-tive sind Oberflächen-Phänomene - hinter ihnen steht der Kampf un-serer Triebe XIII, 71 — Die innere Welt muß in Schein verwandeltwerden, um bewußt zu werden XHI, 235 — Die Wahrnehmung derSinne geschieht uns unbewußt: Alles, was uns bewußt wird, sind schonbearbeitete Wahrnehmungen XHI, 23g — Alle bewußte Übung ist nicht
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