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18 : Abth. 3, Philologica ; Bd. 2 (1912) Unveröffentlichtes zur Litteraturgeschichte, Rhetorik und Rhythmik
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bewegten Hymnen gebrauchte ihn Olympos im Anfängedes Athene-Nomos.

Es entspricht ein f.Takt mit einem Auftakt.

7. oiacpopa xaxa Statpeaiv xa't xaxa ayTjpa.

Die durch die Statpsoi; und das ay^ia sich ergebendenbia<popa( stehen mit den andern oia<popai' nicht auf einer Stufe.Sie ordnen sich der otacpopä des pi-feho?, der Taktgrösseunter. Es handelt sich darum, wie sich gleich grosse Takteunterscheiden. Sie thun dies, indem sie verschiedenen Takt-arten zugehören. Wenn sie auch derselben Taktart zu-gehören, so haben öfters die einzelnen gleichen Takttheileeine xaxa -fsvoc verschiedene Gliederung: dies xaxd ayrjpa.Also Aristoxenos verengert immer mehr seine Kategorieen.

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xaxa Siatpsaivgeschieden.

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xotxa ayrjp.a verschieden.

8. Siacpopa xax ävxfhsatv.

Unser Auftakt zu erklären. Wir fangen den Takt immermit dem schweren Takttheil an. Die antike Theorie sondertden anfangenden leichten Takttheil nicht vom folgendenSchweren ab, sondern fasst ihn zu einem einheitlichen Taktezusammen. Also Takte, die mit schwerem, Takte, die mitleichtem Takttheil beginnen. Zwei Takte können sich in Bezugauf Grösse, Taktart und rhythmische Beschaffenheit dereinzelnen Theile gleich sein und doch xax avxflkcsLv getrenntSein. Der Gegensatz dieser Formen war von grosser ethischerWirkung: die mit dem schweren Takttheil anfangendenMusikstücke sind ruhiger, die mit dem Auftakt aufgeregter.(Gleichsam, als ob man ein Gedicht mit »und« anfängt.)Daktylus und Anapäst: avw xäxw xäxiu avu>.

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So unterscheiden sich xpoyaioi (yopetoi) und Yap-ßot. Diesalles die ältesten termini.