278
• \ ■ * i J 1
0 0 0 0 0 0
Weil das Siar^ov pi-fclLc keinen Takt bildet.
Von jedem der 4 einfachen Takte kann durch Ver-dopplung eine Dipodie gebildet werden:
3 711 6 2 4 3 711 Jl 5 711 1 0
■ff ZU 'ff? 4 ZU Tf 4 ZU 4> ^ ZU T>
ebenso eine Tripodie von allen 4: f-, £, f, JJ.
Tetrapodieen nur aus f und f: f.
Nicht möglich 4X| und 4 X ■§.
Pentapodieen aus •§- und |-Takten, auch aus fj-Takten,nicht aus f-. Hexapodie nur aus f-Takten.
Schwieriger ist nun folgendes Verhältniss. Jeder Taktzerfällt in zwei Abschnitte: diese sind aber nicht iden-tisch mit den schweren oder leichten Takttheilen.Die Siafpsai? Trooizvj ist eine abstrakte Gliederung des Taktesdie nach ar^isXa eine praktische, für das Taktiren wichtige.
Es gieb^ Takte mit 2 ar ; jxeta: 1 leichter, 1 schwerer,
3 tJYjjxsta: 1 leichter, 2 schwere,4a/ J p.sTa: 2 leichte, 2 schwere.
Die geraden Takte gehen bis zum 16zeitigen: haben3 Takttheile. Die dreitheilig ungeraden gehen bisizum 18zeitigen: haben 3 Takttheile. Die fünftheiligungeraden bis zum 25zeitigen: haben 4 Takttheile. Diekleinen Takte, d. h. die einfachen, haben nur 2 ar^sia.
Von den 3 Takttheilen gilt der schwerste stets als ßaaic,
der leichteste als apais, der mittlere bald als «poic, bald als Seat?.Die 4 a7]p.eTa sind so zu bezeichnen :
1 grosser schwerer Takttheil, 1 kleinerer schwererTakttheil, 2 gleich grosse leichte Takttheile, z. B.:
i + i US LLf USUS 1-
»)ea.
xpa.
apo.
Z. B. der naimv Irtßctioc (der Päon, der getreten wird,bei welchem der Takt getreten wird): &. a. 1). a.
Also 5 zweizeitige Längen. »Die Seele des Zuhörerswird sowohl erschüttert als zur Erhabenheit emporgehoben,das erste durch die Ungleichheit der beiden schweren Takt-theile, das andere durch den Mangel an Auflösungen. In