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sehr späte Bezeichnung, nicht vor Sotades. Früher ßax/ewtin den dionysischen und demetrischen Cultusgesängen.Aeltere Namen:
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dir b hsastu? ßaxyetot,ait’ apasoj? ßaxysToi,uTroßdxxstOL (/opi'a[ißo?).
Eine missliche Consequenz der antiken Auftakttheoriewar die Statuirung von 2 secundären Taktarten y£voc eri-xpixov und yevo? xpnrXcc'aiov. Ungemein häufig bei den Alten,zwei gleich grosse Takte aufeinander folgend, der einezweigliedrig, der andre dreigliedrig, wie oft in unsemChorälen (xaxi Siafpsaiv verschieden). Z. B.:
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Es wechseln die iroSs? sSaar^xoi oaxxoXixol mit den iap,ßixo'tab. Wenn aber ein zweizeitiger Auftakt hinzukommt, reichtdie antike Theorie nicht mehr aus:
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Also iroSe? rsvxdcir / p,ot und sirxdcj^p.oi. Als Takte müssen sieeinen Xoyos TuoStxi? haben. 3:4 Xoyoc 4iUxpixo?. Der irousTOvxdar;p,oc ist natürlich Tratumxoc.
[In derselben Weise wird' der Begriff ttou? xpnxXaaioserläutert.]
Nach der Hauptregel sind diese beiden Xoyoi nichteppuöp.oi: die Takte sind weniger sucpueic als die drei andern.Sie kommen seltener vor und gestatten keine csovs^ puf)p.n-7vmtav. [. . .] In Wahrheit gibt es nur drei Taktarten. [. . .]