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yfjpuc Sjj.au), o?. Auch die Päanen zur Flöte. Besondersschien sie geeigneter, um den Takt für die Sänger undMarschirenden anzugeben; bei dem Auftreten der Schau-spieler, Tänzen von Knaben und Mädchen, beim Rudern,beim Keltern. Die tibicines gehören mit zu den xsyvTxaios Trspl Aiovuaov, neben den tragoedi und comoedi. Diecantica der römischen Komödie (was einen Schluss auf diegriechische erlaubt) wurden von einen Flötenbläser be-gleitet. [. . .]
Man unterschied Gedichte, welche declamirt, und solche,welche gesungen wurden; letztere wurden in der classischenZeit selten declamirt oder gelesen. Vom einfachen De-clamiren gebraucht man dieselben Ausdrücke, wie vomVortrag der Prosa, Xsjsiv xaxaXeysiv, vom andern Vortrageaoeiv auch Trat'Cstv (wie ludere). Das Gedicht, welches ge-sungen wird, heisst s’Sv) aajxa alojxdxiov usXoc jxsXuSptov sloocsiSuXXiov. Melos bedeutet eigentlich Melodie (modi moduli),ein Lied mit vollständiger Tonsetzung. Etorj heissen dieeinzelnen Oden in den metrischen Scholien zu Pindar,wahrscheinlich mit Bezug auf die verschiedenen TonartensiSvj ota iraatuv, nach denen sie gesungen wurden. DavonsiouXXiov die kleine Singweise, das Liedchen, ähnlich wieim Mittelalter xpoirapiov von xpoiros. Ode ist in denSchulen der römischen Grammatiker die allgemeine Be-zeichnung für lyrisches Lied überhaupt und verdrängt Melos,Eidos u. s. w. Die echt lateinische Bezeichnung für Liedcarmen casmen (y loben, verkünden) tritt allmählich vorden griechischen Bezeichnungen zurück. — Verse, die nurzum Declamiren bestimmt sind, heissen stt/j ; so Platorep. X p. 606, im Gegensatz zu usX/ r Ausserdem nocheine dritte Vortragsweise, die Trapay.axaXoyT]. llapaxaxaXsyeivbedeutet nach Analogie von -dpicrov Ttaptajxßo? einen Vortrag,der an das einfache Sprechen (xaxaXsyeiv) anstreift; dieWorte des Textes nicht wirklich gesungen, in Einzelheitendes Rhythmus und vielleicht in der Modulation der Schluss-figuren wird er durch ein begleitendes Instrument unter-stützt. Archilochus soll der Erfinder sein. Das Instrumentzur Begleitung, die y.XsVaußoc (wie zur Begleitung der Jamben