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den vierten W 'U ~ für den Schluss. Der Daktylus abersei zu feierlich, der Jambus zu alltäglich, der Trochäus zuleicht, xopoaxixtuTepov.
Später war die Theorie Uber gewisse Wirkungen sehrbewusst; Hegesias und andre Asianer liessen den Ditrochäuszum Ueberdruss am Ende erklingen; Dionys, v. Halic. decumpos. verb. c. 18 und Cicero orat. 69 [230] macht ihn
lächerlich.
Cicero schlägt
vor:
trefflich
fehlerhaft
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Cic. orat. 56 [189] quod versus saepe in oratione per impruden-tiam dicimus: quod vehementer est vitiosum. — Senarioset Hipponacteos effugere vix possumus. Der PeripatetikerHieronymus fand in den Büchern des Isokrates gegen30 Verse, meistens Senare. Untersuchungen dieser Artbei Dionys, v. Halic. de comp. verb. c. 25. Blass, att.Beredsamkeit II p. 136. Wie stolz man sich aber in Hinsichtauf die rhjdhmische Kunstprosa fühlte, zeigt am bestenTheopomp, der Schüler des Isokrates; er sagt, von denSchriftstellern der frühem Zeit ständen die angesehenstensogar denen von der jetzigen nach, welche man nicht ein-mal des zweiten Ranges würdige: Worte, gegen Herodotund Thucydides gerichtet. So wird Isocrates, ja auchAristoteles geurtheilt haben. Dieser grosse Fortschritt in derRede bezieht sich aber auch auf eine andre Art desRhythmus, die Periodik. Die Ausdrücke irsptoSoc xuAovsind aus der rhythmischen Theorie in die rhetorische über-tragen, dort ist xwXov die unselbständige Reihe, irepioSo? derVers, das selbständige Ganze. So sind die prosaischenPerioden nach Aristoteles abgeschlossene Gefüge, welchedurch die ganze Rede immer wiederkehren und ihr den gleichenabgemessenen und übersichtlichen Gang geben, wie ihn die