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Durchschnitt, gemäss den gegebenen Gesichtspunkten. Ichmache zum ersten Male den Versuch und will mir nichtdie schwerste Methode auswählen.
[Folgt eine Anmerkung über das Wort Litteratur.]
§ 2 .
Die Perioden der griechischen Sprache,
für die Eintheilung der Literatur benutzt. [Der homerischeDialekt als Mischdialekt und Kunstsprache. Hesiod. Neu-ionisch. Der Kunstdialekt der Iambiker und Elegiker.Aeolischer Dialekt. Dorischer Dialekt. Periode des Atheis-mus. Kunstdialekt der Tragiker. r ( xoivij.. Fortleben derVolksmundarten nach den Inschriften. Die ’Attixicjtgu.]
§ 3 .
Verbindung der sprachlichen Kunstwerke mit anderen Künsten.
Ich meine Rhythmus, Musik in Gesang und Begleitung,Orchestik als Marsch und Tanz. Zuerst Rhythmus, er-scheinend in einer kunstmässig geordneten Abfolge von langenund kurzen Silben, beherrscht natürlich die ganze Poesie, aberauch, was zu betonen ist, den grössten und besten Teil derProsa. Am ausführlichsten hat Cicero im Orator über densogenannten rhetorischen numerus gehandelt. Isokrates hatbesonders mit den Vorschriften seiner xiyy-q gewirkt, z. B.Fragm. 12 [B.-S., 6 BL] 6 Aöyoc: jxr] Loyos sara>, Srjpov jeip- u.ryzs;j,[xetpo?, '/.a. T 7 .®ocvsc ydp’ d'iXa '.j.suTy'floj icavct pull|j.f, ixaLtaraDußi'/.iTj r; 'poy//ixr. Sowohl Metrum, d. h. das feststehendeVersmaass z. B. in Hexametern und Trimetern, als auch diefreien lyrischen Versmaasse sind verboten, dennoch sollEurhythmie in der Prosa herrschen. Über diesen Grund-satz wurde man bald einmüthig. Selbst Aristoteles, derGegner des Isokrates, stimmt bei; doch blieb eine Differenzüber die Bevorzugung des einen Rhythmus vor dem andern.Ephoros warnte vor Spondeus und Tribrachys und empfahlPäonen und Daktylen. Aristoteles, Theophrast und Theo-dektes lieben besonders den Päon, der, wie ersterer sagt,schon seit Thrasymachos im Gebrauch ist, nur noch nichtgelehrt ist; den ersten - w w ^ empfiehlt er für den Anfang,