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gleich Dichtern hinke und stammle: und wahrlich, • ichschäme mich, dass ich noch Dichter sein muss! —
Wo alles Werden mich Götter-Tanz und Götter-Muthwillen dünkte, und die Welt los- und ausgelassenund zu sich selber zurückfliehend: —
— als ein ewiges Sich-fliehn und -Wiedersuchenvieler Götter, als das selige Sich-Widersprechen, Sich-Wieder-hören, Sich-Wieder-Zugehören vieler Götter: —
Wo alle Zeit mich ein seliger Hohn auf Augen-blicke dünkte, wo die NothWendigkeit die Freiheit selberwar, die selig mit dem Stachel der Freiheit spielte: —
Wo ich auch meinen alten Teufel und Erzfeindwiederfand, den Geist der Schwere und Alles, was erschuf: Zwang, Satzung, Noth und Folge und Zweckund Wille und Gut und Böse: —
Denn muss nicht dasein, über das getanzt, hinweg-getanzt werde? Müssen nicht um der Leichten, Leichte-sten willen — Maulwürfe und schwere Zwerge dasein? —
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Dort war’s auch, wo ich das Wort „Übermensch“vom Wege auflas, und dass der Mensch Etwas sei, dasüberwunden werden müsse,
— dass der Mensch eine Brücke sei und keinZweck: sich selig preisend ob seines Mittags undAbends, als Weg zu neuen Morgenröthen:
— das Zarathustra-Wort vom grossen Mittage, undwas sonst ich über den Menschen aufhängte, gleichpurpurnen zweiten Abendröthen.
V,
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Nietzsche, Werke Band VI.
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