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Von den drei Bösen.
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Im Traum, im letzten Morgentraume stand ich heutauf einem Vorgebirge, — jenseits der Welt, hielt eineWage und w o g die Weit.
Oh dass zu früh mir die Morgenröthe kam: dieglühte mich wach, die Eifersüchtige! Eifersüchtig ist sieimmer auf meine Morgentraum-Gluthen.
Messbar für Den, der Zeit hat, wägbar für einenguten Wäger, erfliegbar für starke Fittige, errathbarfür göttliche Nüsseknacker: also fand mein Traum dieWelt: —
klein Traum, ein kühner Segler, halb Schiff, halbWindsbraut, gleich Schmetterlingen schweigsam, unge-duldig gleich Edelfalken: wie hatte er doch zum Welt-Wägen heute Geduld und AVeile!
Sprach ihm heimlich wohl meine Weisheit zu, meinelachende wache Tags-Weisheit, welche über alle „un-endliche Welten“ spottet? Denn sie spricht: „wo Kraftist, wird auch die Zahl kleisterin: die hat mehr Kraft.“
Wie sicher schaute mein Traum auf diese endlicheWelt, nicht neugierig, nicht altgierig, nicht fürchtend,nicht bittend: —
V J
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