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sitzen, als dich, Licht-Himmel, mit Zieh-Wolken be-fleckt sehn!
Und oft gelüstete mich, sie mit zackichten Blitz-Golddrähten festzuheften, dass ich, gleich dem Donner,auf ihrem Kessel-Bauche die Pauke schlüge: —
— ein zorniger Paukenschläger, weil sie mir deinJa! und Amen! rauben, du Himmel über mir, du Reiner!Lichter! Du Licht-Abgrund! — weil sie dir mein Ja!und Amen! rauben.
Denn lieber noch will ich Lärm und Donner undWetter-Flüche, als diese bedächtige zweifelnde Katzen-Ruhe; und auch unter Menschen hasse ich am bestenalle Leisetreter und Halb- und Halben und zweifelnde,zögernde Zieh -Wolken.
Und „wer nicht segnen kann, der soll fluchenlernen!“ — diese helle Lehre fiel mir aus hellemHimmel, dieser Stern steht auch noch in schwarzenNächten an meinem Himmel.
Ich aber bin ein Segnender und ein Ja-sager, wenndu nur um mich bist, du Reiner! Lichter! Du Licht-Abgrund! — in alle Abgründe trage ich da noch meinsegnendes Ja-sagen.
Zum Segnenden bin ich worden und zum Ja-sagenden: und dazu rang ich lange und war ein
Ringer, dass ich einst die Hände frei bekäme zumSegnen.
Das aber ist mein Segnen: über jedwedem Dingals sein eigener Himmel stehn, als sein rundes Dach,seine azurne Glocke und ewige Sicherheit: und seligist, wer also segnet!
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