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sv j^Xavi'Si, xcdov ~po(j(o7rov. Ob wir iropcpupsatat xst-jj.svoc iv ^Xavtai schreiben oder so wie Bergk thut, istziemlich gleichgültig: jedenfalls hat der Guelf. %kuv(ai.
Wichtig ist aber die Lesart der Handschrift bei den letztenWorten xpoamnov xaXöv irpoowirov. Dass wir hier nicht miteiner müssigen Dittographie zu thun haben, wie schonH. Stephanus sie voraussetzt, als er das erste orpoauj irovstrich, dass vielmehr in dem ersten oder zweiten itpoatoitovein verderbtes Wort, wahrscheinlich ein Participium auf u>v,steckt, darauf führt folgende Erwägung hin. Die AnredexccXöv irpoowitov hat für uns, denen gleich die schönsten Ana-logien aus unsern Dichtern einfallen, allerdings etwas sehrEinschmeichelndes; aber ich fürchte, dass dies moderne Mit-gefühl Bergk hier zu weit geführt hat. Würde selbst nichtunser Bewusstsein sich verletzt fühlen, wenn ein Dichtersagte: »Im Purpur kleide liegst du da, du holdes Angesicht.«Es liegt ein zu fühlbarer Widerspruch in der Schilderungder Gewandung, die nothwendig an die gesammte Leiblichkeiterinnert, und in der Abstraction, die das Seelischste desMenschen, sein Antlitz, als das Ganze nimmt und anredet. —So haben denn auch Ahrens und Volckmar mit richtigemTakte hinter dem einen irpoaumov eine Corruptel vermuthet:ob aber nun der Erstere mit irpoacuriov xa Xbv npocpaivatv oderder Andere mit irpocauuov xocXov TrpoaaTttwv Recht hat, oderich selbst mit p o as/iov xa Xbv itpoaouirov das W ahregetroffen habe, ist im Grunde nicht auszumachen.
So viel zur Wiederherstellung des Einzelnen. Es bleibtmir nur noch übrig, den Grundgedanken dieser Unter-suchung, dass nämlich nur ein Stück der Strophe, aber dieganze Antistrophe und Epode uns erhalten sind, und dassDionysius nicht mehr und nicht weniger als diese Stücke mitden einführenden Worten bezeichnet habe, praktisch durch-zuführen, d. h. einen Versuch zu machen, auf der an-gegebenen Basis die Form des Gedichtes zu reconstruiren.Zuvor bemerke ich ausdrücklich, dass dieser Grundgedankenoch nicht werthlos wird, wenn man mit meinen Re-sponsionsstücken nicht einverstanden sein sollte; doch habeich auch, was diese betrifft, gute Zuversicht und hoffe, wenn