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s. v. ’AXxjiav) für einen Au36? sx l'«pos<uv erklärte, so beriefer sich sicherlich auf Fr. 20 des Alkman (vgl. Bergk)‘aXX« Sapoüuv ir’ dxpäv’, In einem ■j’svoc Ntxavopou (Wester-mann 61) werden die Argumente des Dionysius Phaselitesangegeben, nach denen er das Leben des Nicander be-stimmte, sämmtlich aus den Gedichten entnommen. Suid.s. v. Aiovuaio? Mouaumou findet sich ein analoger Fall:‘uToXap-ßcivu) oxi Aiovuaioc 6 ircpirpp/j-Yjs BuCdvxto? (leg. BtduvocVoss, de hist. Gr. p. 217) r t v otä xöv roxap.av ’Pijßav.’Ja, ‘ , Aptat6or / p.o? 6 Nuoaiöu?, wie es im sechsten 'OpVjpou -fsvocbei Westermann heisst, 'Pwpaiov aüxov ("O^pov) diioosixvuaivex xtv cu v r ; 1)ü) v pui jx a'i x w v.’ Später dienten wieder Stellencallimacheischer Gedichte zur Begründung einer literar-historischen Ansicht, z. B. Suidas s. v. ’£ÜXr ( v — ixaXXov §eAuxwc otTro Eavhou <uc o^Xot KxXXtua/oc xal 6 iroXuiatcup sv xoicuepi AoxtW. Gemeint ist hymn. in Del. V. 304—5 ‘Aoxioio■^povxoc, ov toi d~b Zavöoio flsoTtpoTro? rf)oqsv ’ßXvjv’. Vgl.Suid. s. v. oihupapßoöiodcJxaXoi.
Unsere Notiz zeigt also einen Standpunkt in denTheognideischen Fragen, der vor Didymus liegt. FürM. Schmidt freilich, der die Meinung vertritt, dass dieliterarhistorischen Artikel des Suidas auf Didymus — nachseiner Vermuthung zwar auf Didymus jaoucjixos — zurück-gehen, ist diese Theognisstelle im Suidas besonders peinlich.Er nimmt also einen grossen Ausfall an p. 394, und schreibtalso: Miyapsu? a~o xüjv rpoc xrj ’Axxtx-ß Msyapiov, voXiV^c osxüiv sv 1’ixsXia: wodurch er für sich zwar den Knoten zer-haut. Aber die völlig gleichlautende Fassung der Stellein der Eudocia verbietet an diesen Ausfall zu denken.Dazu kommt, dass Didymus — weder 6 /aXxevTspo? noch6 pouaixo? — überhaupt nicht der Gewährsmann der literar-historischen Artikel im Hesychius sein kann. Dagegenspricht schon, dass nach dem Beweise Bergks Poet. lyr.gr. III. Aufl. p. 380 ff. der index Pindarischer Gedichte imSuidas, also im Hesychius, vor Aristophanes von Byzanzgemacht sein muss, also wahrscheinlich aus den mvaxes desCallimachus stammt, vielleicht aber noch älter ist’. DieCitate aber aller Grammatiker nach Aristophanes von Byzanz