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Wsoyviöos xal x rß xax’ aoxiv xaux7j? faxoptas auccißoXia ixoXXijsysvsxo xot? TtaXaioi? xal o'i piv cpactiv auxov Msyapujv ysysvr ( al}aixvjc ’Axxr/.f,'. ouxuk 6 AtSupo? s-!/puopsvo<; xcj> IlXa'xmvi «j? rta-ptaxopoüvxi. o? 8s oxt sx SixsXiac xxX.’ 18 ). Auf dies Urtheildes Didymus geht auch offenbar folgende Stelle im Harpo-cration zurück: ‘ouxo; 8’ rjv Msyapso? d~b xfüv ~poc xyj ’Axxr/.yjMsyapcov • auxi? yap (prßiv 6 ~oit;x^c. ‘vjX&ov pev yap symysxal sc AizsXr/v xroxs yatav’ (V. 783 ff.). <p py ImaxTQCsasnXdxcuv sv a voprnv xtöv Iv Sr/sXia Msyapstov TioXtxr ( v sipacrxsvxaxry/oXouh^crav 6s xü> llXaxojvt oux öXtyoi.’ Wenn es nunkeine feste Tradition gab, wenn für die eine Ansicht Plato,für die andere eine Stelle des Dichters angeführt wurde,so musste es von Gewicht sein, wenn in einem Gedichtsich Theognis deutlich als Sikuler gab. Das that er offen-bar in der Elegie ‘si? xouc awösvxac xfuv Supaxouai'tuv xxX.’,die irgend ein Grammatiker, wahrscheinlich als Citat,anderswo vorfand und sie für seine Ansicht geltend machte.Diese Elegie ist also in unserm Artikel nur ein Zeugnissfür den Satz ‘Msyapsu? xoiv sx ZixsXta? Msyaptov’. Aehnlichdachte übrigens über diese Elegie schon Elias Vinetus undneuerdings Hecker, Philol. 5, p. 473; ‘unde', sagt letzterer,‘fluxisse videtur fama de Theognide Sicilia et urbe quidemMegaris oriundo’ 1B ).
Auf derartige Schlüsse aus den Dichtungen herauswaren die Alexandriner und die andern zeitgenössischenGrammatiker bei literarhistorischen Untersuchungen zu-meist angewiesen. Wenn Krates den Alkman (vgl. Suid.
,s ) Auch über die Heimath des Epicharmus gab es sehr ver-schiedene Traditionen. Eine, nach der er aus dem sicilischen Megarastammen solle, vgl. Suidas s. v. ’E~i'yapij. 05 , steht im Zusammenhangmit Theognis. Der Dichter, der als Verfasser eines xavtuv und vonyv(ü(j.at galt, musste auch aus demselben Ort entstammen, in demTheognis, der gnomische Dichter und Lehrer xocx’ i^yr/v, nach derMeinung der Grammatiker geboren war. Aehnliche Analogieenschlüsseder schlechtesten Art lassen sich in der Geschichte der literar-historischen Tradition mehrfach aufweisen. Doch vgl. Arist. poet. 3.
’ 9 ) Anbei bemerke ich, dass die Ansichten über die Lebenszeitdes Theognis der Revision bedürfen. Jedenfalls bedeutet yayovibs IvT’jj vH' 6Xu(j.7iidSt ‘natus est’, nicht ‘floruit’.
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