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folgen der neuen Anordnung der Gedichte, die von diesemherrührt.
Ueberhaupt glaube ich, dass der Zusammenhang desHesychischen in'vas tojv sv nw.oeiv. ovouaa-mv mit den Calli-macheischen irtvaxss xfuv ev iraiosi'a Xap/j/av-cov ein viel engererund directerer ist, als man gemeiniglich annimmt: was ichhier nicht auszuführen habe.
Jedenfalls aber geht unsere Theognisnotiz auf jene Zeitzurück: 1. der Zahl, eis sttttj ßcu', wegen, Ritschl alex. Bibi,p. 92. 103 ff. und index schol. Bonnens. 1840—41; 2. dervordidymeischen Ansicht halber ‘Msyotpsb? x<üv ev StxsXi'tjMsyapoiv 1 , endlich 3. weil die vitae der Lyriker überhauptaus jenen gelehrten bibliothekarischen Studien der Alexan-driner stammen 20 ). Daher kommt es, dass sie so viele ge-meinsame Züge aufweisen, z. B. Zeitbestimmungen nachpersischer und lydischer Geschichte, Bezeichnung desDialects, alphabetische Folge der Gedichte, Zeitrechnungnach Vorgängern, auch nach den sieben Weisen, Auf-zählung der Eupr ; u,ocTa eines Jeden, endlich Gleichartigkeitin der Anlage der Artikel.
Die Alexandriner also — das wäre, unser Resultat —besassen von Theognis nur noch eine Gnomensammlung.Somit wäre die Entstehung dieser Sammlung in die Zeitzwischen Plato und Ptolemäus Philadelphus zu setzen.Diese Sammlung also war es, die Plutarch, Athenäus,Julian und Cyrill in den Händen hatten, die ihr Urtheilüber die Dichtungsart des Theognis bestimmte.
20 ) Nach der vortrefflichen Untersuchung- D. Volkmann’s habenwir uns diese vitae in Form von Prologen oder Epilogen der Werkeselbst zu denken. S. symb. Bonn. II, 725 ff.