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und ihre Zahl wird mit den Worten yviojxas St* sXsysia? sicstty) ß<u' eingeführt, sondern die gesammten Gedichte desTheognis. Jetzt beginnt eine neue Notiz, und diese schliesstmit einer zusammenfassenden Verszahl. Dass sich z. B.Bergk und Schömann (in schediasm. de Theogn. Greifsw.1861) so die Sachlage vorstellen, beweisen ihre Ver-muthungen, stt 7) [ho-' nach Schömann. — Warum Diltheydie Worte ‘xai irp&c Kupvov x&v auxou Ipiop-svov ~(vu>iiokrr(ia.v8i’ sXs'cstojv’ streichen will, sehe ich nicht ein.
Der andere, somit der erste der aufgestellten Hesychius-artikel stammt aus einer dvoqpatsrj xü>v itoir ( xiov. Mehrereserregt in demselben unsere Verwunderung. So die Notiz‘Msyapsuc x(üv sv IV/s/aa Msydpcuv’, die einer durchaus irrigenTradition folgt. So die Heraushebung einer einzelnen Elegie‘slsysiav sic xouc uiuftsvxac xwv Supocxouaouv sv rfi ixoXiopxiV.Dem, der diese Notiz schrieb, waren also bekannt 1. eineGnomensammlung, 2. eine Elegie auf ein einzelnes Er-eigniss. Nun verfasste Theognis sicherlich nicht eineElegie und ausserdem eine Spruchsammlung: vielmehr,wenn wir nach den erhaltenen Bruchstücken und nach derAnalogie anderer elegischer Dichter urtheilen dürfen, warseine ganze Dichtung Gelegenheitsdichtung. Mitten in denEreignissen stehend schüttete er seinen Groll, seine Freudein poetischen Sendschreiben an seihe Freunde aus. Dieeinzeln angeführte Elegie war also ein Rest der echtenDichtungen. Die yv<op.ai waren aus jenen excerpirt. Ge-zählt aber, somit der Bibliothek einverleibt, wurden nurdie yviuixai: was will also jene einzeln angeführte Elegie?
Die echten Gedichte, das müssen wir festhalten, lagenalso dem Verfasser jenes Artikels nicht mehr vor.
Im Allgemeinen war die Tradition über die Lebens-umstände der Dichter im Alterthum sehr unsicher undspärlich. So hatte man auch keine sichere Kunde überden Heimathsort des Theognis. Man wusste, dass er ausMegara stammte, aber man schwankte, ob aus dem attischenoder sicilischen Megara. Grund zu der letzten Annahmebot eine Stelle aus Platos legg. I, p. 630 A, die manmissverstand. Zu derselben bemerkt das Scholion: Gepl