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17 : Abt. 3, Philologica ; Bd. 1 (1910) Gedrucktes und Ungedrucktes aus den Jahren 1866 - 1877
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sic STT/j ßu/* xat ixpoc Kupvov xov auxou epwpevov yvtopoXoytav 8teXeysuuv Hat exepac uTioöijxac Tcapatvextxac na'vxa eittxtüc.

Es ist ersichtlich, dass ein Ueberarbeiter die ursprüng-lichen Artikel durch einen Austausch von Worten ge-schädigt hat.

Art. I ist in Ordnung, bis auf den Schlusseypais 3sHat yvtupacäapatvextxac. Hiermit würden die paränetischenGnomen entgegengesetzt den andern Gnomen: was ganzverkehrt ist. Vielmehr las der Ueberarbeiter den zweitenArtikel und fand dort yveupoXoytav 7tp3c Kupvov na! exepacunodvjxac ixapatvsxtxdc: indem er glaubte, dass damit etwasAnderes gemeint sei als jene yvoipat in 2800 Versen, schrieber zu Art. I die thörichte Schlussbemerkungeypa<j;e o& xalyvojuac Ttapatvextxdc.

Bei Art. II angelangt vermisste er wiederum etwas,was in Art. I stand: jeneyvtupac 8t 1 IXsystac sic eirr, ßu/.Denn diese können, wie ich schon zu dem Suidasartikelbemerkte, unmöglich neben der yvtupoXoYi'a Kupvov alsetwas Verschiedenes gestanden haben. Er trug sie also inder Meinung, die Schriftenaufzählung zu vervollständigen,in die zweite Stelle ein.

So haben wir die beiden Artikel des Hesychius vonden unnützen Zuthaten gereinigt und lassen sie nun folgen.

I. 0eoyvtc Msyapeuc xuiv ev 2txeXta Meyapiov yeyovuK svxtt) v&OXupTiiäSt. eYpa'isvEXeyetav sic xouc atuQevxac xmv2upaxouatu>v kv x-fl TioXtopxia. Tvcopac ot IXeyeiac sie STi7j ßu/.

II. ©eoyvtc Meyapöuc (sh ütxsXiac fort, delend.) sypccisTxpic Kupvov xiv auxou epwpevov YvtüpoXoylav 3t s^eyettov xalexepac uirofhyxac Ttapaivexixdc. xd ravxa Ittihük (dies Wort istnoch zu corrigiren).

Suidas schrieb diese beiden in einen zusammen: wasjetzt ersichtlich ist:

©eoyvtc Meyapeuc xtüv sv StxeXta Meydptuv, ysyovwc ® vvH'OXupixtdot. eypadiev eXeyetav eie xouc atuhevxac xtüv Supa-xouaüuv sv xyj TroXtopxia, yvtopac 8t eXeyetac sic sur/j ßu/ xal7rp3c Kupvov xov auxou ipwpsvov yvtopoXoytav 5t sXsyeitov xalexepac uiroO^xac Tcapaivextxac. xa cravxa iTitxfuc.

Woher, fragen wir, ist es nun zu erklären, dass