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Weise zu einem Ganzen machen wollte. Sehr oft aberfehlte ihm ein Fragment mit dem verbindenden Worte; ergriff dann zurück zu den schon gebrauchten, der Sammlungschon eingereihten und führte es noch einmal vor. Dabeistand es in seiner Hand, in der Wiederholung einigeVarianten anzubringen; er that es oft, bald mehr oderweniger geschickt, aber er that es nicht immer. DasWichtigste war für ihn der ungestörte Fluss des Ganzen,den eine Wiederholung nicht unterbrach, den ein fehlendesStichwort zerriss. Die normale Form der Stichwort-verbindung ist diese:
fr. a — Stichw. xfr. b — Stichw. x, Stichw. yfr. c — Stichw. y, Stichw. zu. s. w.
Eine andere Form ist diese:fr. a — Stichw. xfr. b — Stichw. xfr. c — Stichw. x, Stichw. yfr. d — Stichw. y
Nun sind zahlreiche Wiederholungen durch die Schuld derAbschreiber, die sie für überflüssig hielten, ausgefallen, unddamit sind ebenso viele Lücken in dem Stichwortgewebeentstanden. Es wird an einigen Stellen möglich sein, dasausgefallene Fragment zu errathen. Im Allgemeinen abermuss man sich häufig bei dem negativen Resultat begnügen,die Lücken erkannt zu haben.
Alle diese hier vorgetragenen Sätze durften eigentlichnicht ohne Beweis an die Spitze gestellt werden. Abereinen Beweis, der jeglichen Zweifel überwindet, hier zuführen, ist kaum möglich. Eine Anzahl Erscheinungen sollerklärt werden durch Auffindung einer gemeinsamen Ur-sache. Die Stichworthypothese erklärt diese verschiedenenErscheinungen; wird eine andere gefunden, die sie eben-falls erklärt, dann fragt es sich, auf welcher Seite diegrössere Wahrscheinlichkeit ist.
Thatsächlich ist — das muss man festhalten — dasssehr viele Fragmente (über die Hälfte) durch Stichwörter