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Theil fehlt. Seltsamer Weise führt er unter den Beispielenauch an V. 1224 o58sv, Kupv dBtxuixspov. V. 1225
ou8sv, Kupv ’, dyaH/jc -ykuxspcuTspov. V. 1226 [idpruc £-fu), ab8 ’ yiyvou dXrj&oduvrjc. V. 1227 ’AGjhstirj 8s izapidrm 2olxal Iftoi. Aber alle diese Disticha sind unsrer Sammlungerst von Elias Vinetus 1543 angefügt worden; ihreStellung kann doch unmöglich etwas für die Ordnungunsrer Sammlung beweisen 10 ).
Ausgedehnteren Gebrauch von der Stichworttheoriemacht Lehrs in den quaest. epic., da er ein ähnliches Ord-nungsprincip auch für Hesiods epya x. r t . gefunden zu habenglaubt.
Bevor ich nun an grösseren Theilen des Theognis dasdurchgehende Ordnungsprincip aufzudecken suche, sind ein-zelne Vorbemerkungen nöthig. Das Princip trifft schein-bar oft nicht zu. Häufig nämlich sehen wir in der Frag-mentenfolge abc keine Stich Wortverbindung zwischen aund b und zwischen b und c, wohl aber zwischen a und c.Dann ist b gewöhnlich kein alleinstehendes Fragment,sondern entweder ein Theil von a oder b. Im Wesentlichenrichten sich unsere Herausgeber des Theognis bei der Ab-theilung der einzelnen Fragmente nach den Handschriften;wie ich glaube, mit Unrecht. Denn die einzig massgebendenHandschriften. AOK haben keine Scheidung; vielmehr gehtjede Trennung der einzelnen Fragmente zurück auf dendurch und durch interpolirten Cod. x 2 . Wir sind also inder Zusammenschliessung sowie in der Auflösung vonFragmenten in mehrere durchaus nicht durch hand-schriftliche Ueberlieferung gehindert.
Dann trifft das Princip an sehr vielen Orten wirk-lich nicht zu. Der Grund hierfür liegt in der Auslassungvon Wiederholungen. Es wird jetzt deutlich, wie diese ent-standen sind. Dem Redactor lag eine bestimmte Masse vonTheognideischen Fragmenten vor, die er nun in seiner
,0 ) Höchstens könnte man schliessen, dass auch Elias Vinetusdie Ordnung nach Stichworten erkannt und darnach die von ihm ge-fundenen Fragmente zusammengestellt habe.