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17 : Abt. 3, Philologica ; Bd. 1 (1910) Gedrucktes und Ungedrucktes aus den Jahren 1866 - 1877
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verbunden sind; Vermuthung ist, dass die ganze Sammlungalso geordnet war. Thatsächlich ist, dass von den jüngstenbis zu den ältesten Handschriften hinauf die Wiederholungenimmer zahlreicher werden; Vermuthung ist, dass dieserProcess sich bis zum Urcodex hinauf erstrecke. Thatsäch-lich ist, dass die Fragmente auch nach dem ältesten Codexvielfach nicht durch Stichwörter verbunden sind; Ver-muthung ist, dass an solchen Lücken der Stichwortordnungdie Auslassung von Wiederholungen Schuld sei.

Man erkennt, dass jede einzelne der beiden ersten Ver-muthungen die höchste Wahrscheinlichkeit hat, dass diedritte dagegen auf der Wahrscheinlichkeit von 1 und 2 beruht.

Nach diesen Vorbereitungen gehe ich daran, grössereStücke der letzten Redaction mit den fortlaufenden Stich-wörtern darzulegen, die dann für die Wahrscheinlichkeitder Hypothese selbst reden mögen.

V. 1260.

110

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11-14

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69-72

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11928

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Die folgenden Fragmente bis 145 sind ohne Stich-wortverbindung. Also sind hier Stücke ausgefallen.

14648 apsv/j 15152 ojiracrev avSpl

14950 apsvlj oßpiv

avopi oi'Scocii 15358 oßpiv

fi^TTOTE

Nietzsche, Werke. III. Abth., Bd. XVII. (Fhilologica I.)

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