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verbunden sind; Vermuthung ist, dass die ganze Sammlungalso geordnet war. Thatsächlich ist, dass von den jüngstenbis zu den ältesten Handschriften hinauf die Wiederholungenimmer zahlreicher werden; Vermuthung ist, dass dieserProcess sich bis zum Urcodex hinauf erstrecke. Thatsäch-lich ist, dass die Fragmente auch nach dem ältesten Codexvielfach nicht durch Stichwörter verbunden sind; Ver-muthung ist, dass an solchen Lücken der Stichwortordnungdie Auslassung von Wiederholungen Schuld sei.
Man erkennt, dass jede einzelne der beiden ersten Ver-muthungen die höchste Wahrscheinlichkeit hat, dass diedritte dagegen auf der Wahrscheinlichkeit von 1 und 2 beruht.
Nach diesen Vorbereitungen gehe ich daran, grössereStücke der letzten Redaction mit den fortlaufenden Stich-wörtern darzulegen, die dann für die Wahrscheinlichkeitder Hypothese selbst reden mögen.
V. 1—260.
1—10
Alb C TEXOC
73—76
TTpr^lV
11-14
huyarsp Albe
matöc
15—18
xoopat Aioc
77—78
ttkjt ie
eiroc
79—86
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19—30
STtYj
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87—92
yXioaay)
31—38
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93—100
yXibau-ß
39—52
av/,p cpt'Xoc
■üoXic rj 8s
101—12
avvjp cpt'Xoc
53—60
rjSs itoXicd~a~üaiv
113—14
avSpa cpi'XovexaTpov
61—68
ardxac
a~ou8aiov
115—18
sxaipoi
xtßoVjXoo
69-72
aTiooSatov
^pw’
119—28
xtßS^Xoo.
Die folgenden Fragmente bis 145 sind ohne Stich-wortverbindung. Also sind hier Stücke ausgefallen.
146—48 apsv/j 151—52 ojiracrev avSpl
149—50 apsvlj oßpiv
avopi oi'Scocii 153—58 oßpiv
fi^TTOTE
Nietzsche, Werke. III. Abth., Bd. XVII. (Fhilologica I.)
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