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V. 97—100 ADKbdefhmn nach 1164
für dkl.’ S?7j TOtOUTOC ip.OL CDt'XoC - TOIOOTOC TOt CtVTjP
S(3T(Ü (fl'XoC.
Darauf folgen bei AOK 415—16, bei AO 417 —18
für uapaTpi'ßo[j.at «cste — raxp<xTptß6(j.Ev6c ts.
V. 555—56 AOK nach 1178für yrprj xoXp.av —■ xoX[xav )(p7j,
für iv aXfEtJi xetjievov avSpa — £v aX-'satv vjxop (OKf[Tzap) ijovxa.
V. 367—68 AO nach 1182, K nach 1186
für o(i SuvapLai pvwvai voov daxöiv — acrxtöv 8’ 08 Suvapai■yviovai voov.
V. 1151—52 A nach 1238, V. 1101—2 A nach 1278,beide unverändert.
Aus dieser Aufzählung ergiebt sich, dass A sämmt-liche Wiederholungen der anderen Codd. und noch einigemehr besitzt, dass der Zahl nach O folgt, dann K, dannMNBDHF, dann EL, endlich GC. A hat 44 Verse mehrals unsere Ausgaben, O 38, K 30, MN 26, DBFH 24,L 20, E 18, G 12, C 10 8 ). Es lassen sich also genaueParallelen ziehen zwischen der Güte der Handschrift undder Zahl ihrer Wiederholungen. Die Vermuthung ist wohlgerechtfertigt, dass auch A nicht alle Wiederholungenwiedergegeben hat, dass vielmehr der Auslassungsprozess 9 )ebenso alt ist, wie die erste Abschrift aus dem Urcodex.Dieser Codex also enthielt eine grosse Menge von Wieder-holungen: es fragt sich, was den Grammatiker, der unsreTheognissammlung redigirte, zu solchen Wiederholungen
8 ) Hieran schliesst sich die Aldina mit 8 Versen.
9 ) Natürlich sind in den Codd. hier und da auch Lücken, dieanders erklärt werden müssen. So hat z. B. Cod. L 4 mal 48 Versean verschiedenen Stellen ausgelassen; wahrscheinlich sind 4 Blätterausgefallen. — Rintelen hat sich S. 18 hierbei verrechnet. — In Mverschmolzen 369—370 in einen Vers, den F ebenfalls enthält. V. 1160fiel in E aus, V. 1157—58 in allen Codd., so dass er erst aus Stobäuswieder in den Text gebracht worden ist. Dagegen gehört es zur an-geführten Erklärung, wenn bcdefghlmn V. 1185—86, GL 1155—56,bcdefghlmn 937—38, CG 877—78 und 729, CGBN 730 auslassen, dennalle diese Verse enthalten Wiederholungen.