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zugehen. Wenigstens ist die Aldina von 1495, die princ.edit., nach C abgedruckt, vgl. V. 122 <Jje8vo?. V. 142 zac«pexepov. V. 193 ouctav. V. 198 jäp povifrov. V. 204 pivovTai.V. 236 Xueiv o)c tloXsu)? refyo 1 . aXü>aap.EV7]?. V. 285 sxeXst.V. 308 Ixoip.a etc. Die Aldina ist wieder den verschiedenenJuntinis zu Grunde gelegt. V. 12 sttXei. V. 66 lax’. V. 74.152 &e[aevo?. V. 285 ixsXst. Elias Vinetus benutzte zu seinerAusgabe 1543 ebenfalls nur CG. Wenn er z. B. V. 465saxu) aus Conjectur schreibt, da es in den ihm vorliegendenHandschriften fehlte, so kann er keine anderen gehabthaben als CG oder deren Abschriften; denn alle anderenHandschriften ausser CG haben eben dieses saxtu. Vgl.noch V. 1001. Turnebus hat 1553 in den ■yvtup.oXoYtaiixaXaioxa'xiuv ironrjxwv auch den Theognis herausgegeben unddazu, wie es scheint, den Cod. G eingesehen. Aus diesemnämlich ist manches, was zunächst als seine eigene Ver-muthung erscheinen möchte. V. 516 edirt er Zsu cpt'Xoc iov,nicht, wie Brunck meint, ‘e Typothetae errore’, sonderngenau nach G. V. 506 schreibt er nicht nach
Stobäus, wie an dieser Stelle Brunck vermerkt, sondernnach einem Marginalglossem von G. So hat er d-p^aXk exatV. 531, Siairp^aaouai V. 553, beides mit G gemeinsam.
Alle diese Verwandtschaftsgrade vergegenwärtigt leichtfolgende Zeichnung:
A
X
xl
OK
M
NB
D ELH
x2 interpol.
CG