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17 : Abt. 3, Philologica ; Bd. 1 (1910) Gedrucktes und Ungedrucktes aus den Jahren 1866 - 1877
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mehr, vgl. 591. 670. 708. 729. 730. 812. 869. 875. 877.942. 952. Vielmehr benutzte sie eine Handschrift, die nichtmehr erhalten ist und die ihrem Werthe nach nahe anCod. L steht. Vgl. 936. 1066. 889. 1090. 1212.

Cod. L nämlich und E bilden eine zweite und ge-ringere Gruppe. Sie zeigen die Gemeinsamkeit ihres Ur-sprungs in der Auslassung von ypovoc V. 967, ofov V. 898.Sie stellen V. 816 xal vor xwtiXXsiv. V. 605 ävSpa? vor 7587).Sie haben beide V. 157 [Av -fap für ydp toi u. s. w. L istCod. Laurentian. plut. 31 cod. 20 chartac. nach J. Bekker.E Cod. Paris. Nr. 2833 ist eine Pergamenthandschrift ausdem Ende des 15. Jahrhunderts, einst Eigenthum der Medici,deren Abzeichen sie trägt. Sie enthält den Theognis vonfol. 182 rechts bis fol. 208 links und scheidet die einzelnenSentenzen nicht, ebenso wenig wie L 7 ).

Eine dritte Gruppe wird von G und C gebildet.Das zeigen die gemeinsamen Verderbnisse in V. 242 sv7tocrfj.tp für suxoap.uK. V. 284 auvTjpoauvT) für cpiXTjpoauvT).V. 311 ißipeiv %a für cpipoi. V. 453 avr/j? für dvotjc.V. 465 cpi'Xa pro cpiX - , omisso ia-<n. V. 477 8st£<n für 7j£to.V. 551 Tavo-TspuYsacii für -c/.yu~Tspvotai etc. C Cod. Paris.Nr. 2551 einst in Fontainebleau, eine Papierhandschrift ausdem Ende des 15. Jahrhunderts, die den Theognis unterdem Titel ©so^viSo? Ms-j'ctpsoK D.xsXiujtou -|' v <üpcu iXepeiaxalvon fol. 157 rechts bis fol. 167 links enthält. In ihr werdendie Sentenzen ebenso wenig wie in G geschieden. C Cod.Paris. Nr. 2883, Papierhandschrift des 16. Jahrhunderts inkleinstem Format. Auf Cod. C scheint die Vulgata zurück-

7 ) Brunck sagt in seiner praef. ad Gnom. 1784illam (Theognidispoesin) ad IV codd. Bibliothecae Regiae contuli, quorum in tribussententiae fere ad eundem modum distinctae sunt, quo in hoc libello.Einen dieser vier nennt er zu V. 382 genauer Ms. Par. 2803. Das istalso D, jetzt Nr. 2739. Die drei übrigen können wir errathen. Ver-gleicht man die Bemerkungen Bruncks zu V. 185, V. 95, V. 215 mi tder Bekkerschen Collation, so ergiebt sich, dass er ausser D. nochBEF benutzte. Ungenau ist dann freilich die Bezeichnung quorumin tribus sententiae etc. Denn von den vier Brunckschen Codd.scheiden die Sentenzen nur BD, auf den ersten fol. auch E, F abergar nicht.