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17 : Abt. 3, Philologica ; Bd. 1 (1910) Gedrucktes und Ungedrucktes aus den Jahren 1866 - 1877
Entstehung
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Die erste, relativ beste wird durch die Codd. MNBDHgebildet.

M Barberinus Nr. 206.

N Vaticanus 63.

B Pariser 8 ) Papierhandschrift Nr. 2008, einst in Fon-tainebleau, hat ©so-fviSos ''vmuai von fol. 15 rechts bis fol. 40rechts. Sie scheint am Ende des 15. Jahrhunderts ge-schrieben. In ihr werden die einzelnen Gnomen durchrothe und ausser der Reihe stehende Initialen von ein-ander getrennt.

Das Gesagte gilt auch von D Cod. Parisin. Nr. (2833)2739, der auch sonst, seinem Material, seinem früherenAufenthaltsort, seiner Zeit nach mit dem eben erwähntenübereinstimmt. Er enthält ©sopiSo?yvoipuat von fol. 178rechts bis fol. 197 rechts. H endlich Cod. Parisin. Nr. 2891hat den Theognis von fol. 206 rechts bis fol. 224 links mitdem Titel

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also ©eoy&So? -p/w^oAo-pa. Dies Versehen scheint, wie HerrWescher schreibt, aus dem Prototyp geflossen zu sein, indem der Titel in Majuskeln, wie sie bei den Byzantinernum das 10. Jahrhundert geschrieben wurden, ausgedrücktwar. Denn damals wurde N also geschrieben H- Daherdie Verwechslung von S und N. Die Handschrift stammt,wie ihre Vorgängerinnen, aus dem Ende des 15. Jahr-hunderts, scheidet in gleicher Weise, wie jene, die einzelnenSentenzen und scheint einst, wie Herr Wescher vermuthet,im Besitz der Medici gewesen zu sein.

Zu dieser Gruppe gehört auch F Cod. Paris. Nr. 2866chartac. olim Colbertinus aus dem 16. Jahrhundert, mit demes aber eine eigene Bewandtniss hat. Er ist von zweiHänden geschrieben und zwar V. 1576 von der ersten,die andere Hälfte von der zweiten. Es scheint mir ganzdeutlich, dass die erste M abgeschrieben hat, vgl. z. B.V. 66. 142. 248. 319. 369. 513. Die zweite dagegen nicht

6 ) Ueber diese wie überhaupt Uber sämmtliche Pariser Theognis-handschriften hat Herr Wescher sehr gefällige Mittheilungen gemacht.