Ad den da.
p. 6, Z. 15 v. u. Das byzantinische N ist nicht ganz gelungen. Dassübrigens diese Form des N mit dem damaligen H leichter hätteverwechselt werden können, als das gewöhnliche N, ist ein un-haltbarer Einfall, wie mir Krumbacher mittheilte, in dem letztenBrief, den ich von ihm erhielt. Zur Constatierung genügen schondie Tafeln bei Gardthausen.p. 72, Z. 14 v. o. lies aupyp d\x p .axo ;.p. 77, Z. 2 v. u. lies 6.p. 158, Z. 12 v. o. lies ’E pzrp r/.rj s.p. 164, Z. 7 v. u. lies ’A p latooyj p.o v.p. 182, Z. 12 v. u. lies civaypa<p7) t. cp.p. 237, Z. 13 v. u. lies zweimal fj.
p. 292: Das Motto, das Nietzsche beischrieb, ist der Refrain deselischen Dionysos-Hymnus.
p. 349: Schluss von § 17, Citat aus Schopenhauer Parerg. II. § 260,wo auch der Goethevers steht.