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z) Die Widerstands-Unfähigkeit: z. B. im Mit-leiden, — er giebt nach („nachsichtig“, „tolerant“,er versteht Alles; „Friede und den Menschen einWohlgefallen“ . . .).
3) Er wird geleitet durch alles Leidende und Schlecht-weggekommene — er ist instinctiv eine Verschwö-rung gegen die Starken.
4) Er bedarf der grossen Narcotica, •— wie „dasIdeal“, der „grosse Mann“, der „Held“, — erschwärmt . . .
5) Die Schwäche, die sich in der Furcht vor Affecten,starkem Willen, vor Ja und Nein äussert: er istliebenswürdig, um nicht feind sein zu müssen, —um nicht Partei nehmen zu müssen —
6) Die Schwäche, die sich im Nicht-sehen-wollenverräth, überall, wo vielleicht Widerstand nöthigwerden würde („Humanität“). —
7) Er wird verführt durch alle grossen decadents:das „Kreuz“, die „Liebe“, den „Heiligen“, die „Rein-heit“, — im Grunde lauter lebensgefährliche Begriffeund Personen.
8) Die intellectuelle Lasterhaftigkeit: — Hass aufdie Wahrheit, weil sie keine „schönen Gefühle“ mitsich bringt, — Hass auf die Wahrhaftigen —
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Der Selbsterhaltungs-Instinct des Guten, dersich die Zukunft der Menschheit opfert: im Grunde wider-strebt er schon der Politik, — jeder weiteren Per-spective überhaupt, — jedem Suchen, Abenteuern, Un-befriedigt-sein. Er leugnet Ziele, Aufgaben, bei denener nicht zuerst in Betracht kommt. Er ist frech und