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16 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 8 (1911) Der Wille zur Macht : drittes und viertes Buch
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D.Das Weib im Guten.Güte als feinsteSclaven-Klugheit, Rücksicht überall gebend und folglichempfangend.

E. Physiologie der Guten. An welchem Punktdie Güte auftritt in Familien, in Völkern (zu gleicherZeit, wo die Neurosen auftreten).

Gegensatz-Typus: Die wahre Güte, Vornehmheit,Grösse der Seele, die aus dem Reichthum, aus dem;welche nicht giebt, um zu nehmen, welche nicht sichdamit erheben will, dass sie gütig ist, die Ver-schwendung als Typus der wahren Güte, der Reich-thum an Person als Voraussetzung.

2.

Die Schwäche des Heerdenthieres erzeugt eineganz ähnliche Moral, wie die Schwäche des ddcadent:sie verstehen sich, sie verbünden sich die grossendecadence-'R.eWgionen rechnen immer auf die Unterstützungdurch die Heerde). An sich fehlt alles Krankhafte amHeerdenthier, es ist unschätzbar selbst; aber unfähigsich zu leiten, braucht es einenHirten das verstehndie Priester . . . Der Staat ist nicht intim, nicht heimlichgenug: dieGewissensleitung entgeht ihm. Worindas Heerdenthier krank gemacht wird durch denPriester?

3 -

Der d^cadence-Instinct im Guten:i) Die Trägheit: er will nicht mehr sich verändern,nicht mehr lernen, er sitzt alsschöne Seele insich selber . . .