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waren decadents-. daher die Umwerthung aller Werthein’s Nihilistische („Jenseitige“ . . .). Sie nannten sichMoralisten, was immer sie sonst waren, Philosophen viel-leicht, Priester, Propheten, Seher, Heilige: sie glaubtenallesammt an die Moral, sie waren Eins in Einem, —die Menschheit zu „verbessern“ . . .
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Was dürfte dagegen ein Immoralist von sich ver-langen? Was werde ich mir mit diesem Buche zur Auf-gabe stellen? — Vielleicht auch die Menschheit zu „ver-bessern“, nur anders, nur umgekehrt: nämlich sie vonder Moral zu erlösen, von den Moralisten zumal, —ihre gefährlichste Art von Unwissenheit ihr in’s Bewusst-sein, ihr in’s Gewissen zu schieben . . . Wiederher-stellung des Menschheits-Egoismus! — —
Disposition und Entwürfe zum dritten Buch dieses
Plans.
Der Immoralist.
i.
A. Psychologie des Guten: ein decadent; — oderdas Heerdenthier.
B. Seine absolute Schädlichkeit: als Parasiten-form auf Unkosten der Wahrheit und der Zukunft.
C. Der Macchiavellismus der Guten: ihr Kampfum die Macht, ihre Mittel, zu verführen, ihre Klugheitin der Unterwerfung (z. B. einem Priester, einemMächtigen).