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1063.
Der Satz vom Bestehen der Energie fordert dieewige Wiederkehr.
1064.
Dass eine Gleichgewichts-Lage nie erreicht ist, beweist,dass sie nicht möglich ist. Aber in einem unbestimmtenRaum müsste sie erreicht sein. Ebenfalls in einemkugreiförmisren Raum. Die Gestalt des Raumes mussdie Ursache der ewigen Bewegung sein, und zuletzt aller„Unvollkommenheit“.
Dass „Kraft“ und „Ruhe“, „Sich-gleich-bleiben“ sichwiderstreiten. Das Maass der Kraft (als Grösse) als fest,ihr Wesen aber flüssig.
„Zeitlos“ abzuweisen. In einem bestimmten Augen-blick der Kraft ist die absolute Bedingtheit einer neuenVertheilung aller ihrer Kräfte gegeben: sie kann nichtstill stehn. „Veränderung“ gehört in’s Wesen hinein,also auch die Zeitlichkeit: womit aber nur die Noth-wendigkeit der Veränderung noch einmal begrifflichgesetzt wird.
1065.
Jener Kaiser hielt sich beständig die Vergänglichkeitaller Dinge vor, um sie nicht zu wichtig zu nehmenund zwischen ihnen ruhig zu bleiben. Mir scheint um-gekehrt Alles viel zu viel werth zu sein, als dass es soflüchtig sein dürfte: ich suche nach einer Ewigkeit fürJegliches: dürfte man die kostbarsten Salben und
Weine in’s Meer giessen? — Mein Trost ist, dass Alles,was war, ewig ist: — das Meer spült es wieder her.