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Aphorismus
No.
321- —
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322. —
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326. —
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369- —
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370. —
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373- —
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381. -
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385. -
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387. -
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394- —
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412. —
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417. —
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423- —
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426. —
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437- —
Gehörte ursprünglich zu No. 6 des „Fall Wagner“ (Bd. VIII,S. I9f.).
Z. 17. „Heer“ nicht sicher zu lesen.
Nohl: Reclam’s Univ.-Bibl. No. 1700 (S. 70).
Z. I. Unter „Dichter“ ist hier „Lyriker“ gemeint. — Zu„Nicht-Parisern“ (Z. 7) vergl. den Schluss von Aphor. 460dieses Bandes.
Sollte ursprünglich in’s V. Buch der „Fröhl. Wiss.“ (zwischenNo. 367 und 368) zu stehen kommen.
Übersetzung aus dem Französischen. "Woher? Aus Sainte-Beuve ?
„Saint-Ogan“ fraglich.
„Buratti“, der venezianer Localburleskendichter.
„Memorial“ des Marquis de Las Cases.
Wichtiges Seitenstück zu JGB Aph. 254.
Am Schluss, ausgestrichen: „Wir leben im siecle de VirrespectZ. 12 „ aiguille “ sehr fraglich, kaum zu entziffern; höchstensim übertragenen Sinne von „Zünglein an der Wage“ denkbar.Im Ms. steht am oberen Rande der angefangne Versucheiner anderen Fassung des ersten Satzes: „Man giebt sichheute den Anstrich“
Ursprüngliche, mehr als doppelt so lange Fassung des Aph.gleichen Titels in der Götzendämmerung (Bd. VIII, S. II8).S. 189, Z. 10 v. u. „Umspähen“ fraglich.
S. 192, Z. 2 „mir zu“ fast unleserlich. Kann auch „ewig“oder „immer“ lauten.
Quelle des Citats unbekannt. — Z. 4 „Neuheit“ nicht ganz sicher.Variante zu S. 179 dieses Bandes.
Vielleicht Citat.
Z. 5 „Gewalt-Mensch!“ notizenhafte Hinweisung auf den indemselben Heft stehenden und im vorliegenden Band (Seite 94)als No. 195 abgedruckten Aphorismus.
Vgl. JGB Aph. 256.
S. 206, Z. 7 „schon Galiani“ im Brief vom 24. Sept. 1774.Auszug und wörtliche Stellen, vielleicht aus Taine oder denGoncourts.
Das Schlusswort „Opiate“ ist im Ms. ausgestrichen; dasersetzende, aber nicht hingeschriebene Wort sollte wahr-scheinlich „Narcotica“ sein.
Es ist fraglich, ob die letzten 5 Zeilen, von „wie ich diesAlles“ ab, hierher gehören.
Vgl. hierzu (und zu No. 438) Bd. VIII, S. 17 und 220.