439
Aphorismus
No. 2ÖO. —
No. 261. —
No. 284. —No. 285. —No. 291. —No. 297. —No. 300. —No. 301. —No. 308. —
No. 312. —No. 318. —
Die Sprüche aus Manu sind Übersetzungen Nietzsche’snach der französischen Ausgabe des Manu von Louis Jacolliot(Paris 1876, A. Lacroix); sie gehören hauptsächlich dem II.,III., XI. und XII. Buche an. Wir geben in Folgendemdie Fundstellen der Sprüche bei Jacolliot.
S. 125. „Weiber, Gold —“ Jacolliot S. 85. „Der Act, durchden —“ Jac. 464. „Der frommen Inbrunst —“ 455.
S. 126. „Der Brahmane ist —“ 446. „Jeder Mensch, der—“402.
„Welche sind zu —“ 334. „Möge er eine Kuh —“ 445.„Der Brahmane, der sich berauscht —“ 446.
5.127. „Für einen Brahmanen —“ 104. „Die Schlange —“438. ,,Der Mörder einer Kuh —“ 448. „Wer einenBeschnittenen —“ 450. „Wenn ein Sudra —“ 430.
5.128. „Vorschrift für den jungen Theologen“ [mit mehrerenAuslassungen] 75—81.
S. 129. „Für seinen Respect —“ 84. „Dass er niemals —“ 87.
„Die Bestimmung des Weibes —“ 315!. „Nachdem sieihre theologischen —“ 95—97.
S. 130, Z. 1. Der „Zweimalgeborne“: der Eintritt desNovizen in den Priesterstand gilt als zweite Geburt.
Im Ms. nebenher die im Text nicht unterzubringende Notiz„diese feine Fügsamkeit und Ausspannung, gleichsam als obda, wo du lauschest, geisterhafte Schritte“. Weiterhin „dieseGlättung; im höchsten Grade empfindlich, nachgiebig gegendie zartesten Eindrücke“.
Kant, Kritik der Urtheilskraft § 53 und 51.
S. 140, Z. 5 hes „denselben“ und Z. 6 „Jahrhunderten“.Daraus hervorgegangen Spruch 22 auf S. 64 von Bd. VIII.Kant, Kr. d. Urtheilskr. § 47.
Vergl. Bd. XII, S. 353 (Nr. 660).
Vergl. oben Anm. zu Nr. 195.
S. 154 steht bei VIII im Ms. auf der gegenüberliegendenHeftseite der Einschaltungssatz „noch mehr jene göttlicheLeichtfertigkeit des Herzens, welche das Wandeln aufstürmischem Meere erlaubt und“. Wahrscheinlich sollte erauf S. 154, Z. 5 v. u. hinter „Entwicklung“ einsetzen undeine Änderung des übrigen Satzes nach sich ziehen. — DieVerse auf S. 157 treten bekanntlich, in anderem Zusammen-hang, im JGB Aph. 256 auf.
S. 163, Z. 5 „Schlussverse Brünnhilde’s“ sind citirt und ab-gedruckt in Bd. XIII, S. 304.
S. 167, Z. 2. Hinter „Romantik“ im Ms. „und habenein“ (bricht ab).