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Man hat immer etwas Nöthigeres zu thun, als sichzu verheirathen: Himmel, so ist mir’s immer gegangen!
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„Wie Brahma lebt man allein; wie ein Gott lebtman zu Zweien; wie im Dorf lebt man zu Dreien; woes mehr sind, ist es- ein Lärm und ein Getümmel.“
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In Hinsicht darauf, was fruchtbare Geister zu oberstund zu unterst nöthig haben, um nicht an den Würmernihres Gewissens zu leiden — nämlich „Eier legen, gackern,Eier brüten“ und so weiter mit oder ohne Grazie — mögensie sich mit gutem Grunde, wie es Stendhal und Balzacgethan haben, — Keuschheit zur Diät verordnen. Undmindestens darf man nicht zweifeln, dass gerade dem„Genie“ das Ehebett noch verhängnissvoller sein kannals Concubinage und Libertinage. — Auch in vieleranderer Hinsicht — z. B. was „Nachkommenschaft“ be-trifft — muss man mit sich bei Zeiten zu Rathe gehnund sich entscheiden: aut liberi aut lilri.
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En amour, la seule victoire est la fuite. Napoleon.