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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
Entstehung
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Man hat immer etwas Nöthigeres zu thun, als sichzu verheirathen: Himmel, so ist mirs immer gegangen!

536 .

Wie Brahma lebt man allein; wie ein Gott lebtman zu Zweien; wie im Dorf lebt man zu Dreien; woes mehr sind, ist es- ein Lärm und ein Getümmel.

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In Hinsicht darauf, was fruchtbare Geister zu oberstund zu unterst nöthig haben, um nicht an den Würmernihres Gewissens zu leiden nämlichEier legen, gackern,Eier brüten und so weiter mit oder ohne Grazie mögensie sich mit gutem Grunde, wie es Stendhal und Balzacgethan haben, Keuschheit zur Diät verordnen. Undmindestens darf man nicht zweifeln, dass gerade demGenie das Ehebett noch verhängnissvoller sein kannals Concubinage und Libertinage. Auch in vieleranderer Hinsicht z. B. wasNachkommenschaft be-trifft muss man mit sich bei Zeiten zu Rathe gehnund sich entscheiden: aut liberi aut lilri.

538 .

En amour, la seule victoire est la fuite. Napoleon.