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Alle sehr reichen, ungeordneten Menschen bekommeneinen sittlichen Charakter durch den Einfluss des Weibes,das sie lieben. Erst durch die Berührung des Weibeskommen viele Grosse auf ihre grosse Bahn: sie sehenihr Bild im vergrössernden und vereinfachenden Spiegel.
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Dem Weibe, das er nicht verdient, verfällt der Mann.
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Das Weib, als geborne Götzendienerin, verdirbt denGötzen, — den Gatten.
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,,L’amour — nachNapoleon — l’ occupation de l’hommeoisif, la distraction du guerrier, l’ecueil du souverain.“
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Die Frage der Ehe. Einrichtung zu treffen für denSchaffenden: denn da ist ein Antagonismus zwischen Eheund Werk.
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Natürlich gilt mir eine Ehe ohne alle Sanction alseinzig für den Weisen berechtigt. Es ist eine Komödie,wenn er sich anders dazu stellt, was unter Umständenrathsam (z. B. Goethe).