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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
Entstehung
Seite
251
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Alle sehr reichen, ungeordneten Menschen bekommeneinen sittlichen Charakter durch den Einfluss des Weibes,das sie lieben. Erst durch die Berührung des Weibeskommen viele Grosse auf ihre grosse Bahn: sie sehenihr Bild im vergrössernden und vereinfachenden Spiegel.

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Dem Weibe, das er nicht verdient, verfällt der Mann.

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Das Weib, als geborne Götzendienerin, verdirbt denGötzen, den Gatten.

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,,Lamour nachNapoleon l occupation de lhommeoisif, la distraction du guerrier, lecueil du souverain.

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!

Die Frage der Ehe. Einrichtung zu treffen für denSchaffenden: denn da ist ein Antagonismus zwischen Eheund Werk.

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Natürlich gilt mir eine Ehe ohne alle Sanction alseinzig für den Weisen berechtigt. Es ist eine Komödie,wenn er sich anders dazu stellt, was unter Umständenrathsam (z. B. Goethe).