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Naxos.
Aus den Gesprächen
zwischen Dionysos, Theseus und Ariadne.
„Theseus wird absurd,“ sagte Ariadne, „Theseus wirdtugendhaft —!“ (Der Held sich selbst bewundernd, absurdwerdend.)
Eifersucht des Theseus auf Ariadne’s Traum. Dio-nysos ohne Eifersucht: „Was ich an Dir liebe, wie könntedas ein Theseus lieben? Man ist nicht eifersüchtig, wennman Gott ist: es sei denn auf Götter.“
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„Ariadne“, sagte Dionysos, „Du bist ein Labyrinth:Theseus hat sich in Dich verirrt, er hat keinen Fadenmehr; was nützt es ihm nun, dass er nicht vom Mino-taurus gefressen wurde? Was ihn frisst, ist schlimmerals ein Minotaurus.“ — „Du schmeichelst mir,“ antworteteAriadne, „aber ich will nicht mitleiden, wenn ich liebe;ich bin meines Mitleids müde: an mir sollen alle Heldenzu Grunde gehn. Das ist meine letzte Liebe zu Theseus:ich richte ihn zu Grunde.“
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Letzter Act. Hochzeit des Dionysos und der Ariadne.